Wenn Eltern über ihre (behinderten) Kinder bloggen…

Es gibt Elternblogs, die über das Leben mit ihren Kindern mit Behinderung erzählen. Bei vielen bin ich entsetzt. Werden da die Kinder gefragt, wenn Fotos online gehen, die ungeschönte Momentaufnahmen von schmerzhafter Therapie, von Operationsnarben oder Verzweiflung zeigen? Es mag ja sein, dass sie Fakten dokumentieren. Aber es gibt eine Grenze zwischen Ehrlichkeit und Verletzung der Privatsphäre.

Das Drama um die E-Scooter

E-Scooter werden nun tatsächlich in Berlin zugelassen. Aber wer denkt dabei an alte und behinderte Menschen?Noch so ein Aufregeposting? Nein, diesmal nicht.Mir fällt auf, dass in den Berichterstattungen neben der typischen Katastrophisierung häufig die Rede davon ist, dass junge Rollerrowdys behinderte und alte Menschen mit ihren Scootern verletzen könnten. Sicher ist das ein Aspekt, der […]

Demoability – Wir brauchen mehr Zugänge zur Politik

Endlich mal wieder Wahlen! Ein schöner Zeitpunkt um über Mitsprache im demokratischen Betrieb zu diskutieren und wer eigentlich mitmachen kann. Ein Beitrag zur Blogparade #DHMDemokratie – Was bedeutet mir die Demokratie? vom Deutschen Historischen Museum.

Ende der Berührungsängste – Sagen Sie ruhig „behindert“! (n-tv.de)

„Die Kinder der Utopie“ zeigt Gemeinschaft von Verschiedenen ganz ohne Berührungsängste. Inklusion ist für die Protagonisten gelebte Realität. Üblich ist das in Deutschland noch nicht. Aktivist Raul Krauthausen weiß, wo es hakt. Seit Jahren bemüht er sich um Aufklärung. Er sieht Siegerts Film als wichtigen Beitrag zur gesellschaftlichen Debatte um Inklusion. Im Gespräch mit n-tv.de erklärt der 38-jährige Berliner, warum er von Förderschulen wenig hält und wieso Eltern nicht gleich verzweifeln müssen, wenn ihr Kind auf dem Schulhof „behindert“ flucht.