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1. Fachtag Fit für Inklusion

Donnerstag, 23. März 2017 von 09:00 bis 16:00

Kundengewinn durch barrierefreie Kommunikation
Inklusion und Barrierefreiheit – das sind große Themen – auch für Unternehmer und Dienstleister. Dabei geht es nicht nur um behindertengerechte Arbeitsplätze oder um die Rampe vor der Tür. Barrierefreie Kommunikation und der Einsatz digitaler barrierefreier Lösungen – das macht den Unterschied. Heben Sie sich ab und gewinnen so neue Kunden!

Wir zeigen Ihnen, wie man mit ersten Schritten für mehr Barrierefreiheit in Unternehmen sorgen kann.

Was braucht es für barrierefreie Kommunikation?
Barrierefreie Websites – was ist der Vorteil?

Barrierefreie Dokumente – wie geht das?

Barrierefreie Kommunikation – warum ist das notwendig?

Antworten zu diesen Fragen werden wir Ihnen bei unserem 1. Fachtag im Rahmen unseres Projektes „Fit für Inklusion“ geben. Sie dürfen gespannt sein auf viele neue Impulse und eine interssante Podiumsdiskussion mit Menschen mit und ohne Behinderung und Vertretern aus Best-practise-Unternehmen.

Programm
09:00 Uhr Einlass

10:00 Uhr Start und Begrüßung mit dem Team von „Fit für Inklusion“

10:30 Uhr Impulsvortrag – Raúl Krauthausen (Aktivist und Gründer der SOZIALHELDEN)

11:30 Uhr Barrierefreie Websites – Joschi Kuphal (Geschäftsführer tollwerk)

12:15 Uhr Barrierefreie Dokumente – Robert Müller (Leiter des BIT-Zentrums des BBSB)

13:00 Uhr Mittagspause

14:00 Uhr Barrierefreie Kommunikation – Anja Pudelko (capito Nordbayern, dem Kompetenz-Zentrum für Barrierefreiheit der Rummelsberger Diakonie)

14:45 Uhr Podiumsdiskussion „Barrieren überwinden“ u.a. mit Tina Jahns (Coach), Michael Galle-Bammes (Bildungszentrum Nürnberg)

16:00 Uhr Ende

Das Programm als Übersicht finden Sie auch im Einladungsflyer.

Anmeldung
Bitte melden Sie sich bis 16.3.2017 für die Veranstaltung unter inklusion.mfr(at)paritaet-bayern.de oder per Telefon unter 0911-20 565 – 411 an.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

Veranstaltungsort

Karl-Bröger-Zentrum
Karl-Bröger-Straße 9
Nürnberg, 90459 Deutschland
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Sie hätten mich gerne auf Ihrer Veranstaltung?

Wenden Sie sich einfach an Barbarella.


  • Für meine Vorträge und Teilnahme an Podien nehme ich immer ein Honorar, denn unsere Arbeit als Expert*innen in eigener Sache ist nicht umsonst.
    • Wenn es mehrere Redner*innen gibt, sollten alle gleich, also unabhängig von ihrem Bekanntheitsgrad, bezahlt werden.
    • Wenn ich der einzige Sprecher bin, ist das Honorar abhängig vom Ort, den Ticketpreisen, den Einnahmen und dem Zweck der Veranstaltung.
    • Wenn es meine Zeit erlaubt, ich einen Sinn in meiner Teilnahme sehe, und die Veranstalter*innen keine Honorare zahlen können, verzichte ich ggf. auf ein Honorar. Dann sollte aber die Konferenz auch von einer gemeinnützigen Organisation betrieben werden und die Tickets kostenlos bzw. sehr günstig sein.

Events oder Konferenzen, auf denen es nur männliche Sprecher oder Vortragsredner gibt, meide ich.

  • Wenn Sie auf der Suche nach Expertinnen oder Sprecherinnen für Ihre Veranstaltung sind, empfehle ich Ihnen einen Blick in die Datenbank von Barbarella oder von speakerinnen.org.
  • Laden Sie mehr als einen Menschen ein, der einer Minderheit angehört, damit ich nicht der einzige Mensch z.B. mit Behinderung bin! Diversifizieren Sie die Panels nach Nationalität, Geschlechtsidentität, Ausdruck und Orientierung, körperlicher und geistiger Leistungsfähigkeit usw. Die meisten problematischen Panels, die ich kenne, sind buchstäblich alle weiß, älter, männlich, heterosexuell, nicht behindert.
  • Laden Sie nicht nur marginalisierte Menschen ein, die über ihre Erfahrungen mit der Marginalisierung sprechen, sondern auch zu anderen Themen reden.
  • Ich rede darüber, was mir wichtig ist. D.h. ich werde Haltung zeigen, mich kritisch äußern und klar gegen Ausgrenzung positionieren. Mit Menschen, die für Ausgrenzung argumentieren werde ich auf keinem Podium sitzen.

Für eine barrierefreie Kommunikation mit den Teilnehmer*innen und Gästen Ihrer Veranstaltung, empfiehlt es sich, die Veranstaltung in Gebärdensprache dolmetschen zu lassen.

  • Der Bundesverband der GebärdensprachdolmetscherInnen Deutschlands leitet Dolmetscher*innen-Anfragen an ihre Mitarbeiter*innen weiter.
  • Erwägen Sie, die Veranstaltung live zu untertiteln. Das hilft nicht nur schwerhörigen Menschen, sondern auch allen, die Fokussierungsprobleme haben und schriftliche Informationen besser verarbeiten; außerdem Nicht-Muttersprachler*innen und Menschen, die für zwei Sekunden abgelenkt wurden.
  • Wenn Sie erfahren möchten, wie Sie ihr Event inklusiver, barrierefreier und vielfältiger gestalten können, bietet Ihnen unsere Plattform Ramp-Up.me Tipps & Tricks.

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