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JIK Talks: Wer ist dieser Deutschland?

Samstag, 22. Oktober 2016 von 13:00 bis 20:00

8 Impulsvorträge zu 8 Identitäten im Deutschland von heute

Die Beantwortung der Fragen, wer „wir“ sind und wer „wir“ sein wollen, ist angesichts von Pegida und einer erstarkenden AfD zu einer gesamtgesellschaftlichen Aufgabe geworden. Am 22. Oktober hinterfragt die Junge Islam Konferenz (JIK), welche Identitäten das Deutschland von heute ausmachen und bringt mit JIK Talks Wissenschaftler*innen, Aktivist*innen, NGO’s, Blogger*innen und Expert*innen aus Politik und Zivilgesellschaft unter der Überschrift »Wer ist dieser Deutschland?« zusammen.

In 8 Impulsvorträgen gibt ein heterogener Mix aus Speaker*innen persönliche, motivierende und inspirierende Einblicke in ihre Erfahrungen mit Pluralität im Deutschland von heute. Die Talks sind dabei ein Plädoyer für eigenes Engagement und Verantwortung in einer modernen und offenen Gesellschaft. Denn: Wir sind Deutschland. Und Deutschland ist das, was wir daraus machen.

+++ Der Eintritt ist frei. JIK Talks findet am 22.10. in zwei Blöcken statt, für die man sich separat anmelden sollte. Es ist möglich, an beiden Blöcken oder auch nur an einem der Blöcke teilzunehmen+++

JIK Talks #1
22.10.2016, 13.00 – 16.15 Uhr

Mit Impulsvorträgen von:

Liane Bednarz
Juristin und Publizistin

Rayk Anders
Youtuber und Initiator von „Armes Deutschland“

Fatuma Afra
Frauenrechtlerin
(auf Englisch)

Imam Ludovic Mohamed Zahed
LGBT-Aktivist
(auf Englisch)

Anmeldung für JIK Talks #1 hier:
https://www.eventbrite.de/e/jik-talks-1-wer-ist-dieser-deutschland-tickets-28388872883?aff=erelpanelorg

JIK Talks #2
22.10.2016, 16.15 – 20.00 Uhr

Mit Impulsvorträgen von:

Jenny Renner
Vorstandsmitglied LSVD und LGBT-Aktivistin

Fereshta Ludin
Lehrerin und Symbolfigur in der Kopftuchdebatte

Raul Krauthausen
Aktivist für Inklusion und Barrierefreiheit

Armin Langer
Koordinator der Salaam-Shalom Initiative

Anmeldung für JIK Talks #2 hier:
https://www.eventbrite.de/e/jik-talks-2-wer-ist-dieser-deutschland-tickets-28389385416?aff=erelpanelorg

Wo: Alte Hörsaalruine der Charité, Charitéplatz 1
(auf dem Gelände: Virchowweg 16), 10117 Berlin / Berliner Hbf

Mehr Infos in Kürze unter:
http://www.j-i-k.de/talks

Details

Datum:
Samstag, 22. Oktober 2016
Zeit:
13:00 bis 20:00

Veranstalter

Junge Islam Konferenz

Veranstaltungsort

Hörsaal-Ruine der Charité
Berlin, 10117 Germany

Sie hätten mich gerne auf Ihrer Veranstaltung?

Wenden Sie sich einfach an The London Speaker Bureau Germany.


  • Für meine Vorträge und Teilnahme an Podien nehme ich immer ein Honorar, denn unsere Arbeit als Expert*innen in eigener Sache ist nicht umsonst.
    • Wenn es mehrere Redner*innen gibt, sollten alle gleich, also unabhängig von ihrem Bekanntheitsgrad, bezahlt werden.
    • Wenn ich der einzige Sprecher bin, ist das Honorar abhängig vom Ort, den Ticketpreisen, den Einnahmen und dem Zweck der Veranstaltung.
    • Wenn es meine Zeit erlaubt, ich einen Sinn in meiner Teilnahme sehe, und die Veranstalter*innen keine Honorare zahlen können, verzichte ich ggf. auf ein Honorar. Dann sollte aber die Konferenz auch von einer gemeinnützigen Organisation betrieben werden und die Tickets kostenlos bzw. sehr günstig sein.

Events oder Konferenzen, auf denen es nur männliche Sprecher oder Vortragsredner gibt, meide ich.

  • Wenn Sie auf der Suche nach Expertinnen oder Sprecherinnen für Ihre Veranstaltung sind, empfehle ich Ihnen einen Blick in die Datenbank von London Speaker Bureau oder von speakerinnen.org.
  • Laden Sie mehr als einen Menschen ein, der einer Minderheit angehört, damit ich nicht der einzige Mensch z.B. mit Behinderung bin! Diversifizieren Sie die Panels nach Nationalität, Geschlechtsidentität, Ausdruck und Orientierung, körperlicher und geistiger Leistungsfähigkeit usw. Die meisten problematischen Panels, die ich kenne, sind buchstäblich alle weiß, älter, männlich, heterosexuell, nicht behindert.
  • Laden Sie nicht nur marginalisierte Menschen ein, die über ihre Erfahrungen mit der Marginalisierung sprechen, sondern auch zu anderen Themen reden.
  • Ich rede darüber, was mir wichtig ist. D.h. ich werde Haltung zeigen, mich kritisch äußern und klar gegen Ausgrenzung positionieren. Mit Menschen, die für Ausgrenzung argumentieren werde ich auf keinem Podium sitzen.

Für eine barrierefreie Kommunikation mit den Teilnehmer*innen und Gästen Ihrer Veranstaltung, empfiehlt es sich, die Veranstaltung in Gebärdensprache dolmetschen zu lassen.

  • Der Bundesverband der GebärdensprachdolmetscherInnen Deutschlands leitet Dolmetscher*innen-Anfragen an ihre Mitarbeiter*innen weiter.
  • Erwägen Sie, die Veranstaltung live zu untertiteln. Das hilft nicht nur schwerhörigen Menschen, sondern auch allen, die Fokussierungsprobleme haben und schriftliche Informationen besser verarbeiten; außerdem Nicht-Muttersprachler*innen und Menschen, die für zwei Sekunden abgelenkt wurden.
  • Wenn Sie erfahren möchten, wie Sie ihr Event inklusiver, barrierefreier und vielfältiger gestalten können, bietet Ihnen unsere Plattform Ramp-Up.me Tipps & Tricks.