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Kleiner #NichtMeinGesetz-Protest zu den Inklusionstagen vom BMAS

Donnerstag, 13. Oktober 2016 von 10:30 bis 11:00

Macht mit bei der #NichtMeinGesetz-Aktion: #TeilhabeStattAusgrenzung
am 13.10.2016 um 10:30 Uhr am
bcc (Berlin Congress Center)
Alexanderstraße 11 am Alexanderplatz in Berlin

Mit einer kurzen Performance setzen Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen zur Begrüßung der TeilnehmerInnen der diesjährigen Inklusionstage am 13. Oktober um 10:30 Uhr vor dem bcc, Alexanderstraße 11 am Alexanderplatz in Berlin ein Zeichen für die Teilhabe behinderter Menschen und für ein gutes Bundesteilhabegesetz.

Geplanter Ablauf: Pünktlich um 10:30 Uhr strömen einige behinderte Menschen mit Plakaten, Transparenten oder kleinen Sprechchören zur Teilhabe und zum Bundesteilhabegesetz wie „Teilhabe Jetzt“, „kein Zwangspoolen“, „kein Ausschluss von Leistungen“, „Daheim statt im Heim“ oder „Mein Sparschwein gehört mir“ vermeintlich spontan am Haupteingang des bcc zusammen.

Mit kräftigem Jubel und der Bekräftigung unserer Forderungen endet dann die Aktion nach ca. 5 Minuten.

Details

Datum:
Donnerstag, 13. Oktober 2016
Zeit:
10:30 bis 11:00

Veranstalter

AbilityWatch

Veranstaltungsort

bcc – Berliner Congress Center
Alexanderstr. 11
Berlin, 10178 Germany

Sie hätten mich gerne auf Ihrer Veranstaltung?

Wenden Sie sich einfach an The London Speaker Bureau Germany.


  • Für meine Vorträge und Teilnahme an Podien nehme ich immer ein Honorar, denn unsere Arbeit als Expert*innen in eigener Sache ist nicht umsonst.
    • Wenn es mehrere Redner*innen gibt, sollten alle gleich, also unabhängig von ihrem Bekanntheitsgrad, bezahlt werden.
    • Wenn ich der einzige Sprecher bin, ist das Honorar abhängig vom Ort, den Ticketpreisen, den Einnahmen und dem Zweck der Veranstaltung.
    • Wenn es meine Zeit erlaubt, ich einen Sinn in meiner Teilnahme sehe, und die Veranstalter*innen keine Honorare zahlen können, verzichte ich ggf. auf ein Honorar. Dann sollte aber die Konferenz auch von einer gemeinnützigen Organisation betrieben werden und die Tickets kostenlos bzw. sehr günstig sein.

Events oder Konferenzen, auf denen es nur männliche Sprecher oder Vortragsredner gibt, meide ich.

  • Wenn Sie auf der Suche nach Expertinnen oder Sprecherinnen für Ihre Veranstaltung sind, empfehle ich Ihnen einen Blick in die Datenbank von London Speaker Bureau oder von speakerinnen.org.
  • Laden Sie mehr als einen Menschen ein, der einer Minderheit angehört, damit ich nicht der einzige Mensch z.B. mit Behinderung bin! Diversifizieren Sie die Panels nach Nationalität, Geschlechtsidentität, Ausdruck und Orientierung, körperlicher und geistiger Leistungsfähigkeit usw. Die meisten problematischen Panels, die ich kenne, sind buchstäblich alle weiß, älter, männlich, heterosexuell, nicht behindert.
  • Laden Sie nicht nur marginalisierte Menschen ein, die über ihre Erfahrungen mit der Marginalisierung sprechen, sondern auch zu anderen Themen reden.
  • Ich rede darüber, was mir wichtig ist. D.h. ich werde Haltung zeigen, mich kritisch äußern und klar gegen Ausgrenzung positionieren. Mit Menschen, die für Ausgrenzung argumentieren werde ich auf keinem Podium sitzen.

Für eine barrierefreie Kommunikation mit den Teilnehmer*innen und Gästen Ihrer Veranstaltung, empfiehlt es sich, die Veranstaltung in Gebärdensprache dolmetschen zu lassen.

  • Der Bundesverband der GebärdensprachdolmetscherInnen Deutschlands leitet Dolmetscher*innen-Anfragen an ihre Mitarbeiter*innen weiter.
  • Erwägen Sie, die Veranstaltung live zu untertiteln. Das hilft nicht nur schwerhörigen Menschen, sondern auch allen, die Fokussierungsprobleme haben und schriftliche Informationen besser verarbeiten; außerdem Nicht-Muttersprachler*innen und Menschen, die für zwei Sekunden abgelenkt wurden.
  • Wenn Sie erfahren möchten, wie Sie ihr Event inklusiver, barrierefreier und vielfältiger gestalten können, bietet Ihnen unsere Plattform Ramp-Up.me Tipps & Tricks.