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Ö-Filmpremiere: „Die Kinder der Utopie“

Freitag, 27. September 2019 von 15:00 bis 18:00

Verein IKS, InTaKT Festival und die Pädagogische Hochschule Steiermark präsentieren:

Die Kinder der Utopie (DE, 2019)
Österreich-Premiere + Gespräch mit Raul Krauthausen
27.09.2019, 15-18 Uhr
Aula der PH Steiermark

DIE KINDER DER UTOPIE Ist ein Dokumentarfilm über sechs junge Erwachsene – drei mit und drei ohne Beeinträchtigung, die sich zwölf Jahre nach ihrer Schulzeit wiedertreffen. Schon einmal hat der Regisseur Hubertus Siegert die Mädchen und Jungen porträtiert: sein Film KLASSENLEBEN (2005) erzählte von einer Berliner Grundschulklasse, in der Kinder mit und ohne Beeinträchtigungen und mit sehr unterschiedlichen Begabungen gemeinsam lernten – damals noch außergewöhnlicher als heute. Nun begegnen sie sich wieder und blicken auf ihr eigenes Leben und auf das der anderen. Sie sind entschlossen, ihre Zukunft anzupacken, und sind dabei voller Träume und Zweifel – und voller Respekt miteinander. Die gemeinsame Schulzeit hat die jungen Menschen geprägt, und wir erleben, wie die Generation Y heute die Inklusion lebt. Sie sind DIE KINDER DER UTOPIE.

„Mich überzeugt an dem Film, dass endlich mal jene gehört werden, die Inklusion direkt erlebt haben: die ehemaligen Schüler/innen. Allzu oft werden nur sogenannte Expert/innen ohne Beeinträchtigung zu dem Thema angehört. Dieser Film hat mir aus dem Herzen gesprochen.“
RAÚL KRAUTHAUSEN
Inklusions-Aktivist und „Gesicht der Kampagne“

ANMELDUNG per Mail an peter.much@phst.at bis zum 20.09.2019.

Details

Datum:
Freitag, 27. September 2019
Zeit:
15:00 bis 18:00
Website:
https://www.facebook.com/events/344943113067499/

Veranstaltungsort

Pädagogische Hochschule Steiermark
Hasnerplatz 12
Graz, 8010 Österreich
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Wenden Sie sich einfach an The London Speaker Bureau Germany.


  • Für meine Vorträge und Teilnahme an Podien nehme ich immer ein Honorar, denn unsere Arbeit als Expert*innen in eigener Sache ist nicht umsonst.
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    • Wenn es meine Zeit erlaubt, ich einen Sinn in meiner Teilnahme sehe, und die Veranstalter*innen keine Honorare zahlen können, verzichte ich ggf. auf ein Honorar. Dann sollte aber die Konferenz auch von einer gemeinnützigen Organisation betrieben werden und die Tickets kostenlos bzw. sehr günstig sein.

Events oder Konferenzen, auf denen es nur männliche Sprecher oder Vortragsredner gibt, meide ich.

  • Wenn Sie auf der Suche nach Expertinnen oder Sprecherinnen für Ihre Veranstaltung sind, empfehle ich Ihnen einen Blick in die Datenbank von London Speaker Bureau oder von speakerinnen.org.
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  • Ich rede darüber, was mir wichtig ist. D.h. ich werde Haltung zeigen, mich kritisch äußern und klar gegen Ausgrenzung positionieren. Mit Menschen, die für Ausgrenzung argumentieren werde ich auf keinem Podium sitzen.

Für eine barrierefreie Kommunikation mit den Teilnehmer*innen und Gästen Ihrer Veranstaltung, empfiehlt es sich, die Veranstaltung in Gebärdensprache dolmetschen zu lassen.

  • Der Bundesverband der GebärdensprachdolmetscherInnen Deutschlands leitet Dolmetscher*innen-Anfragen an ihre Mitarbeiter*innen weiter.
  • Erwägen Sie, die Veranstaltung live zu untertiteln. Das hilft nicht nur schwerhörigen Menschen, sondern auch allen, die Fokussierungsprobleme haben und schriftliche Informationen besser verarbeiten; außerdem Nicht-Muttersprachler*innen und Menschen, die für zwei Sekunden abgelenkt wurden.
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