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re:publica TEN

Montag, 2. Mai 2016 von 08:30 bis Mittwoch, 4. Mai 2016 von 23:55

[der deutsche Text steht unten]

re:publica TEN – https://re-publica.de/en

With more than 7000 guests and 850 speakers from nearly 60 countries, the last re:publica in May 2015 set new records for being one of the top events for the European digital society. This year, re:publica turns 10, so let’s mark the occasion by looking back, reflecting and celebrating the future!

Once a cosy meet-up event for bloggers, re:publica has become one of the world’s leading festivals for the digital society. While planning our 10th anniversary edition, we have come to realise:

Visitors are speakers. Guests are players. TEN is NET.

The tenth re:publica is a reflection of each and every one of us: You are re:publica. re:publica is what you make of it. re:publica is a plea for commitment, responsibility and emancipation towards a digital society, whose development is up to us.

We’re throwing a party – bring your friends!

re:publica takes place at STATION-Berlin in Berlin-Kreuzberg.

Luckenwalder Straße 4-6
10963 Berlin
http://station-berlin.de/

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re:publica TEN – https://re-publica.de/

Mit über 7.000 Gästen, 850 Rednerinnen und Rednern aus mehr als 60 Ländern hat die re:publica im Mai 2015 neue Rekorde geschrieben. Im Jahr 2016 wird das Festival rund um die digitale Gesellschaft zehn Jahre alt. Beste Gelegenheit also, um einen Blick in die vergangenen Jahre zu werfen und die Zukunft zu feiern.

Für die Jubiläumsausgabe drehen und wenden wir es, wie wir wollen, und stellen reflektierend fest:

BesucherInnen sind Speaker. Gäste sind Akteure. TEN ist NET.

Die zehnte re:publica reicht daher jeder und jedem Einzelnen dankend den Spiegel: Du bist die re:publica. Und die re:publica ist das, was du daraus machst. Die Gestaltung ist dabei auch ein Plädoyer für Engagement, Verantwortung und Emanzipation in der digitalen Gesellschaft, denn es liegt in unser aller Händen, wie sie sich entwickelt.

Kommt alle, wir schmeißen ’ne Party!

Die re:publica wird in der STATION-Berlin in Berlin-Kreuzberg veranstaltet.

Luckenwalder Str. 4–6
10963 Berlin
http://station-berlin.de/

Details

Beginn:
Montag, 2. Mai 2016 von 08:30
Ende:
Mittwoch, 4. Mai 2016 von 23:55

Veranstalter

re:publica

Veranstaltungsort

STATION-Berlin
Luckenwalder Str. 4 - 6
Berlin, 10963 Deutschland
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Sie hätten mich gerne auf Ihrer Veranstaltung?

Wenden Sie sich einfach an The London Speaker Bureau Germany.


  • Für meine Vorträge und Teilnahme an Podien nehme ich immer ein Honorar, denn unsere Arbeit als Expert*innen in eigener Sache ist nicht umsonst.
    • Wenn es mehrere Redner*innen gibt, sollten alle gleich, also unabhängig von ihrem Bekanntheitsgrad, bezahlt werden.
    • Wenn ich der einzige Sprecher bin, ist das Honorar abhängig vom Ort, den Ticketpreisen, den Einnahmen und dem Zweck der Veranstaltung.
    • Wenn es meine Zeit erlaubt, ich einen Sinn in meiner Teilnahme sehe, und die Veranstalter*innen keine Honorare zahlen können, verzichte ich ggf. auf ein Honorar. Dann sollte aber die Konferenz auch von einer gemeinnützigen Organisation betrieben werden und die Tickets kostenlos bzw. sehr günstig sein.

Events oder Konferenzen, auf denen es nur männliche Sprecher oder Vortragsredner gibt, meide ich.

  • Wenn Sie auf der Suche nach Expertinnen oder Sprecherinnen für Ihre Veranstaltung sind, empfehle ich Ihnen einen Blick in die Datenbank von London Speaker Bureau oder von speakerinnen.org.
  • Laden Sie mehr als einen Menschen ein, der einer Minderheit angehört, damit ich nicht der einzige Mensch z.B. mit Behinderung bin! Diversifizieren Sie die Panels nach Nationalität, Geschlechtsidentität, Ausdruck und Orientierung, körperlicher und geistiger Leistungsfähigkeit usw. Die meisten problematischen Panels, die ich kenne, sind buchstäblich alle weiß, älter, männlich, heterosexuell, nicht behindert.
  • Laden Sie nicht nur marginalisierte Menschen ein, die über ihre Erfahrungen mit der Marginalisierung sprechen, sondern auch zu anderen Themen reden.
  • Ich rede darüber, was mir wichtig ist. D.h. ich werde Haltung zeigen, mich kritisch äußern und klar gegen Ausgrenzung positionieren. Mit Menschen, die für Ausgrenzung argumentieren werde ich auf keinem Podium sitzen.

Für eine barrierefreie Kommunikation mit den Teilnehmer*innen und Gästen Ihrer Veranstaltung, empfiehlt es sich, die Veranstaltung in Gebärdensprache dolmetschen zu lassen.

  • Der Bundesverband der GebärdensprachdolmetscherInnen Deutschlands leitet Dolmetscher*innen-Anfragen an ihre Mitarbeiter*innen weiter.
  • Erwägen Sie, die Veranstaltung live zu untertiteln. Das hilft nicht nur schwerhörigen Menschen, sondern auch allen, die Fokussierungsprobleme haben und schriftliche Informationen besser verarbeiten; außerdem Nicht-Muttersprachler*innen und Menschen, die für zwei Sekunden abgelenkt wurden.
  • Wenn Sie erfahren möchten, wie Sie ihr Event inklusiver, barrierefreier und vielfältiger gestalten können, bietet Ihnen unsere Plattform Ramp-Up.me Tipps & Tricks.