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Themenabend: “Es liegt in unserer Hand”

Mittwoch, 20. April 2016 von 18:00 bis 21:00

Inklusion stellt uns und alle, die sich mit diesem Thema befassen, immer wieder vor neue Herausforderungen. Verbände, Vereine und Organisationen sind damit beschäftigt, Widrigkeiten aus dem Weg zu räumen und Ideen zu entwickeln, Dinge positiv voranzubringen.
Mit dieser Veranstaltung wollen wir Ideen aufzeigen, Mut machen und zum Weiterarbeiten anspornen. Gemeinsam gehen wir vorwärts in Richtung Inklusion Raul Krauthausen, unser Hauptredner des Abends, hat jede Menge dieser guten Ideen auf Lager und wird von seinen Erfahrungen berichten, die er unter anderem als Aktivist beim Berliner Verein Sozialhelden gesammelt hat.
Zu dieser Veranstaltung laden wir Sie und Euch herzlich ein und freuen uns auf Ihr und Euer Kommen.

Details

Datum:
Mittwoch, 20. April 2016
Zeit:
18:00 bis 21:00
http://www.lag-bw.de/PDF2016/Einladung_20042016.pdf

Veranstaltungsort

Staatsarchiv Ludwigsburg
Arsenalpl. 3
Ludwigsburg, 71638 Deutschland
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Sie hätten mich gerne auf Ihrer Veranstaltung?
Wenden Sie sich einfach an Barbarella.


  • Für meine Vorträge und Teilnahme an Podien nehme ich immer ein Honorar, denn unsere Arbeit als Expert*innen in eigener Sache ist nicht umsonst.
    • Wenn es mehrere Redner*innen gibt, sollten alle gleich, also unabhängig von ihrem Bekanntheitsgrad, bezahlt werden.
    • Wenn ich der einzige Sprecher bin, ist das Honorar abhängig vom Ort, den Ticketpreisen, den Einnahmen und dem Zweck der Veranstaltung.
    • Wenn es meine Zeit erlaubt, ich einen Sinn in meiner Teilnahme sehe, und die Veranstalter*innen keine Honorare zahlen können, verzichte ich ggf. auf ein Honorar. Dann sollte aber die Konferenz auch von einer gemeinnützigen Organisation betrieben werden und die Tickets kostenlos bzw. sehr günstig sein.

Events oder Konferenzen, auf denen es nur männliche Sprecher oder Vortragsredner gibt, meide ich.

  • Wenn Sie auf der Suche nach Expertinnen oder Sprecherinnen für Ihre Veranstaltung sind, empfehle ich Ihnen einen Blick in die Datenbank von Barbarella oder von speakerinnen.org.
  • Laden Sie mehr als einen Menschen ein, der einer Minderheit angehört, damit ich nicht der einzige Mensch z.B. mit Behinderung bin! Diversifizieren Sie die Panels nach Nationalität, Geschlechtsidentität, Ausdruck und Orientierung, körperlicher und geistiger Leistungsfähigkeit usw. Die meisten problematischen Panels, die ich kenne, sind buchstäblich alle weiß, älter, männlich, heterosexuell, nicht behindert.
  • Laden Sie nicht nur marginalisierte Menschen ein, die über ihre Erfahrungen mit der Marginalisierung sprechen, sondern auch zu anderen Themen reden.
  • Ich rede darüber, was mir wichtig ist. D.h. ich werde Haltung zeigen, mich kritisch äußern und klar gegen Ausgrenzung positionieren. Mit Menschen, die für Ausgrenzung argumentieren werde ich auf keinem Podium sitzen.

Für eine barrierefreie Kommunikation mit den Teilnehmer*innen und Gästen Ihrer Veranstaltung, empfiehlt es sich, die Veranstaltung in Gebärdensprache dolmetschen zu lassen.

  • Der Bundesverband der GebärdensprachdolmetscherInnen Deutschlands leitet Dolmetscher*innen-Anfragen an ihre Mitarbeiter*innen weiter.
  • Erwägen Sie, die Veranstaltung live zu untertiteln. Das hilft nicht nur schwerhörigen Menschen, sondern auch allen, die Fokussierungsprobleme haben und schriftliche Informationen besser verarbeiten; außerdem Nicht-Muttersprachler*innen und Menschen, die für zwei Sekunden abgelenkt wurden.
  • Wenn Sie erfahren möchten, wie Sie ihr Event inklusiver, barrierefreier und vielfältiger gestalten können, bietet Ihnen unsere Plattform Ramp-Up.me Tipps & Tricks.

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