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Zukunft Personal: Crowd-Doing – Chance für Diversity und Teilhabe. #ZP16

Mittwoch, 19. Oktober 2016 von 15:00 bis 15:30

Der Aktivist Raúl Krauthausen, Träger des Bundesverdienstkreuz am Bande, gründete mit seinem Cousin Jan Mörsch 2004 den gemeinnützigen Verein „Sozialhelden“ in Berlin. Die von ihnen gegründete Organisation engagiert sich für eine barrierefreie und inklusive Gesellschaft. Unter dem Motto „Einfach mal machen!“ haben sie zahlreiche erfolgreiche Projekte in Deutschland hervorgebracht. In seinem Vortrag „Crowd-Doing – Chance für Diversity und Teilhabe“ erläutert Krauthausen die Vorteile der Weisheit von Vielen.

Seit 2015 moderiert er mit „KRAUTHAUSEN – face to face“ seine eigene Talksendung zu den Themen Kultur und Inklusion auf Sport1.

Details

Datum:
Mittwoch, 19. Oktober 2016
Zeit:
15:00 bis 15:30
Website:
http://www.zukunft-personal.de/de/zp16/agenda/programm/

Veranstaltungsort

Messepl. 1
Köln, NRW 50679 Deutschland
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Sie hätten mich gerne auf Ihrer Veranstaltung?

Wenden Sie sich einfach an The London Speaker Bureau Germany.


  • Für meine Vorträge und Teilnahme an Podien nehme ich immer ein Honorar, denn unsere Arbeit als Expert*innen in eigener Sache ist nicht umsonst.
    • Wenn es mehrere Redner*innen gibt, sollten alle gleich, also unabhängig von ihrem Bekanntheitsgrad, bezahlt werden.
    • Wenn ich der einzige Sprecher bin, ist das Honorar abhängig vom Ort, den Ticketpreisen, den Einnahmen und dem Zweck der Veranstaltung.
    • Wenn es meine Zeit erlaubt, ich einen Sinn in meiner Teilnahme sehe, und die Veranstalter*innen keine Honorare zahlen können, verzichte ich ggf. auf ein Honorar. Dann sollte aber die Konferenz auch von einer gemeinnützigen Organisation betrieben werden und die Tickets kostenlos bzw. sehr günstig sein.

Events oder Konferenzen, auf denen es nur männliche Sprecher oder Vortragsredner gibt, meide ich.

  • Wenn Sie auf der Suche nach Expertinnen oder Sprecherinnen für Ihre Veranstaltung sind, empfehle ich Ihnen einen Blick in die Datenbank von London Speaker Bureau oder von speakerinnen.org.
  • Laden Sie mehr als einen Menschen ein, der einer Minderheit angehört, damit ich nicht der einzige Mensch z.B. mit Behinderung bin! Diversifizieren Sie die Panels nach Nationalität, Geschlechtsidentität, Ausdruck und Orientierung, körperlicher und geistiger Leistungsfähigkeit usw. Die meisten problematischen Panels, die ich kenne, sind buchstäblich alle weiß, älter, männlich, heterosexuell, nicht behindert.
  • Laden Sie nicht nur marginalisierte Menschen ein, die über ihre Erfahrungen mit der Marginalisierung sprechen, sondern auch zu anderen Themen reden.
  • Ich rede darüber, was mir wichtig ist. D.h. ich werde Haltung zeigen, mich kritisch äußern und klar gegen Ausgrenzung positionieren. Mit Menschen, die für Ausgrenzung argumentieren werde ich auf keinem Podium sitzen.

Für eine barrierefreie Kommunikation mit den Teilnehmer*innen und Gästen Ihrer Veranstaltung, empfiehlt es sich, die Veranstaltung in Gebärdensprache dolmetschen zu lassen.

  • Der Bundesverband der GebärdensprachdolmetscherInnen Deutschlands leitet Dolmetscher*innen-Anfragen an ihre Mitarbeiter*innen weiter.
  • Erwägen Sie, die Veranstaltung live zu untertiteln. Das hilft nicht nur schwerhörigen Menschen, sondern auch allen, die Fokussierungsprobleme haben und schriftliche Informationen besser verarbeiten; außerdem Nicht-Muttersprachler*innen und Menschen, die für zwei Sekunden abgelenkt wurden.
  • Wenn Sie erfahren möchten, wie Sie ihr Event inklusiver, barrierefreier und vielfältiger gestalten können, bietet Ihnen unsere Plattform Ramp-Up.me Tipps & Tricks.