Der Name Raul oder Raoul…

…kommt eher selten vor. Aber in letzter Zeit häufen sich die Nennungen in den Medien:

„Willkommen im Morgenland“ – Der Tagesspiegel vom 09.03.2008

Wer war Homer? Der „Ilias“-Dichter ein östlicher Schreiber? Raoul Schrott, Universalgelehrter, Reisender und Geisteserotiker, stellt Thesen auf, die das kulturelle Selbstbild der Europäer verändern könnten

Raúl Castro: Der Schattenmann – FAZ vom 27.02.2008

Das Frechste, was Raúl Castro seinem Bruder Fidel je öffentlich angetan hat, war wohl ein Zwischenruf in einer Sitzung der Nationalversammlung. „Fidel, du sprichst jetzt schon seit sieben Stunden!“, unterbrach er den „máximo líder“. Doch der ließ sich nicht beirren. „Ich habe noch viel zu sagen“, antwortete er – und tat es. Natürlich ließ Raúl ihn gewähren. Auch wenn er in seinen fünfzig Jahren als Stellvertreter des Staats- und Parteichefs manche Entscheidung Fidels für falsch hielt, hat er sie stets loyal mitgetragen. Das war schon so, als die Brüder in den fünziger Jahren mit Ernesto „Che“ Guevara die Batista-Diktatur bekämpften.


200. Tor für Raul – NZZ vom 08.03.2008

Vier Tage nach dem Aus in der Champions League ist Real Madrid wieder in die Erfolgsspur zurückgekehrt. In der Primera Division kam das Team von Trainer Bernd Schuster zu einem 2:1-Erfolg gegen Espanyol Barcelona, den Raul mit seinem 200. Liga-Tor sicherstellte. Mehr Treffer in der Primera Division erzielte für Real nur Alfredo di Stefano (216).

Mal schauen, ob dieser Artikel nun meinem Googleranking (momentan 3. Platz) hilft…

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