Raul Krauthausen - Aktivist

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KRAUTHAUSEN – face to face: Martin Fromme, Comedian

In der Sendung „KRAUTHAUSEN – face to face“ lade ich als Moderator Künstlerinnen und Künstler, Kulturschaffende und Medienleute mit und ohne Behinderung zum Talk ein. In “face to face”-Gesprächen tausche ich mich mit einem jeweiligen Gast über künstlerisches Schaffen, persönliche Interessen und Lebenseinstellungen aus. Und natürlich geht es auch ab und zu um das Thema Inklusion.

Als zweiten Gast hatte ich den Comedian Martin Fromme zu besuch:

Beinahe 30 Jahre steht Martin Fromme nun schon als Comedian auf der Bühne. Seinen “appen Arm” hat der Mann aus Wanne-Eickel mit dem Duo “Der Telök” in den mittlerweile 15 Bühnen-Shows und 1800 Auftritten mal mehr, mal weniger zum Thema gemacht. In den Vordergrund rückte seine kleine “Unsymmetrie” 2006 und 2007 bei der Fernseh-Sendung Paracomedy. Seit 2011 moderiert er zudem die Sendung Selbstbestimmt! Das Magazin im MDR.
Martin Fromme ist wichtig, dass behinderte und nicht-behinderte Menschen miteinander lachen können. Dieses Ziel verfolgt er auch in seinem Buch und dem aktuellen Solo-Programm Besser Arm ab als arm dran – zuweilen mit recht bissigen, provokanten und schwarz-humorigen Mitteln.
Mit Raúl Krauthausen hat er im “face to face”-Talk in dieser Hinsicht allerdings einen Gesprächspartner gefunden, der ebenso schlagfertig antwortet. In der Sendung spielen sich sie sich die Wortwitze zu, während Fromme über die Stationen und die Erlebnisse seiner Karriere erzählt und was das mitgebrachte, modisch gewagte Jacket damit zu tun hat. Allerdings schafft es der Moderator auch durch seine Fragen, die ernsten Seiten des Comedians Martin Fromme zum Vorschein zu bringen.
Weitere Informationen zu Martin Fromme: www.martin-fromme.de

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KRAUTHAUSEN – face to face: Gisela Höhne vom inklusiven Theater RambaZamba

In der Sendung „KRAUTHAUSEN – face to face“ lade ich als Moderator Künstlerinnen und Künstler, Kulturschaffende und Medienleute mit und ohne Behinderung zum Talk ein. In “face to face”-Gesprächen tausche ich mich mit einem jeweiligen Gast über künstlerisches Schaffen, persönliche Interessen und Lebenseinstellungen aus. Und natürlich geht es auch ab und zu um das Thema Inklusion.

Als ersten Gast hatte ich Gisela Höhne zu besuch:

Gisela Höhne ist Regisseurin in dem bekanntesten inklusiven Theater Deutschlands – dem Theater RambaZamba in Berlin. Sie kann auf eine bewegte persönliche Laufbahn zurückblicken: Jugend in Stralsund, Fernsehen und Schauspielstudium in Berlin. Dort lernte sie 1974 den Regisseur Klaus Erforth kennen. Mit ihm hat sie zwei Kinder, Moritz und Jacob. Moritz Höhne kam mit Trisomie 21 zur Welt, was neue Perspektiven und Herausforderungen in das Leben der jungen Schauspielerin brachte.
In der Sendung erzählt die sympathische Berlinerin – mal humorvoll, mal nachdenklich – wie sie die verschiedenen Bereiche ihres Lebens zu einem kreativen Gesamtprojekt gemacht hat: Als Regisseurin des inklusiven Theaters “RambaZamba” in Berlin, in dem auch ihr Sohn Moritz Höhne zum festen Ensemble aus SchauspielerInnen mit und ohne Behinderung gehört, bringt sie seit den 90er-Jahren laufend neue Stücke auf die Bühne – und zwar sehr erfolgreich! Dabei greift sie auch auf ihr “Vier-Uhr-morgens-Gedankenbuch” zurück.

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Ich habe Diskriminierung erlebt. Sie auch? Jetzt bei der Umfrage mitmachen!

Ihr habt Diskriminierung erlebt? Berichtet davon! Am 1. September 2015 startete die deutschlandweit größte Umfrage zu Erfahrungen mit Diskriminierung. Gemeinsam mit Aydan Özoguz, der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, und der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung – Verena Bentele ruft die Antidiskriminierungsstelle des Bundes zur Teilnahme auf.

Macht mit! www.umfrage-diskriminierung.de

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Im Gespräch mit zqnce über das Tabu(?) Sexualität & Behinderung

Im Gespräch mit zqnce.de gebe ich persönliche Einblicke in die Themen Sexualität & Behinderung in der Gesellschaft, die Angst vor dem 1. Mal u.v.m.

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„Behindert sein oder behindert werden?“ – Planet Wissen – WDR vom 29. Mai 2015

„Ich bin ein bisschen anders und beim Anderssein stets humorvoll“, sagt der Autor und Aktivist Raúl Aguayo-Krauthausen.
Der 34-Jährige kam mit der Glasknochenkrankheit zur Welt. Er wünscht sich ein echtes, soziales Miteinander: in der Schule, auf der Arbeit, im Alltag. Krauthausen hat daher den Verein Sozialhelden gegründet. Das Ziel: So vielen Menschen wie möglich zeigen, wie sie unverkrampft mit Behinderungen umgehen.

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Hirschhausens Quiz des Menschen – ARD – vom 21. Mai 2015

Außergewöhnliche Menschen stehen im Mittelpunkt von „Hirschhausens Quiz des Menschen„. Diesmal trifft Hirschhausen auf Krauthausen. Raul nennt sich Aktivist, hat Glasknochen, und schafft mit seiner Organisation „SOZIALHELDEN e.V.“ Internetplattformen für die Barrierefreiheit für Menschen im Rollstuhl. Er zeigt Eckart von Hirschhausen in Berlin, was Inklusion im Alltag bedeutet.

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„Leben mit Behinderung – Immer noch Barrieren?“ – SWR Nachtcafé vom 6. März 2015

Ob im Kindergarten, am Arbeitsplatz oder schlichtweg bei der Partnersuche – von einer Teilhabe am Leben sind wir offenbar noch meilenweit entfernt. Da die Schule als Schlüsselbereich gilt, in dem die Gesellschaft frühzeitig zusammen-geführt wird, bekommt diese besondere Aufmerksamkeit. Doch ist der Plan, dass Behinderte und Nichtbehinderte gemeinsam lernen, realisierbar, sodass es für alle ein Gewinn ist?

Wie weit sind die gesellschaftlichen Strukturen nach jahrzehnterlanger und intensiver Förderung gewachsen, dass sich behinderte Menschen tatsächlich integriert fühlen? Welche Lebensbereiche bleiben ihnen noch verwehrt?

Etwa 7,5 Millionen schwerbehinderte Menschen leben unter uns in Deutschland, fast jeder zehnte ist körperlich oder geistig schwer beeinträchtigt. Der Alltag bedeutet für sie und ihre Angehörigen eine enorme Herausforderung, auch wenn die Politik sich um Inklusion, um Gleichstellung bemüht. Doch wie selbstverständlich ist heute wirklich das Miteinander mit Behinderten?

Die Gäste in der Sendung:

  • Leslie Malton – Schauspielerin mit behinderter Schwester
  • Kirsten Bruhn – ehemalige Behindertensportlerin
  • Raul Krauthausen – Behinderten-Aktivist
  • Andreas Stoch – Kultusminister Baden-Württemberg
  • Bernd Saur – Vorsitzender Philologenverband Baden-Württemberg
  • Kirsten Jakob und Christa Schwarz – Mütter von Kindern mit Down-Syndrom
  • Antje und Rüdiger Claaßen-Fischer – Liebesglück trotz Behinderung
  • Prof. Elisabeth Wacker – Diversitätssoziologin
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Behindert sein oder werden? Inklusion in der PR

Sozialhelden„-Gründer Raúl Aguayo-Krauthausen wünscht sich mehr Sichtbarkeit von Menschen mit Behinderung in Kampagnen.

Raúl Aguayo-Krauthausen, Gründer der NGO Sozialhelden, erklärt im Interview, was Journalisten in der Berichterstattung über Menschen mit Behinderung beachten sollten – und warum sich jeder PRler mit dem Thema Inklusion beschäftigen sollte.

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Raul Krauthausen zu Gast beim NDR in der Sendung „DAS!“ mit Hinnerk Baumgarten vom 23. Juli 2014

“Berliner. Glasknochenbesitzer. Aktivist.“ So sieht sich der 1980 in Peru geborene Raúl Krauthausen selbst. Wegen einer seltenen Erbkrankheit, die seine Knochen leichter brechen lässt als die anderer Menschen, sitzt Krauthausen im Rollstuhl. Er sei “ein bisschen anders, und beim Anderssein stets humorvoll“, schreibt er auf seiner Homepage.

Trotz oder vielleicht gerade wegen seines Handicaps ist Krauthausen voller Tatendrang. Vor rund zehn Jahren gründet der Telefonseelsorger zusammen mit Freunden den Verein Sozialhelden, eine Art Denkfabrik für soziale Projekte – unter anderem eine digitale Landkarte für barrierefreie Orte. 2013 erhält Krauthausen für sein Engagement das Bundesverdienstkreuz. Anfang dieses Jahres erscheint sein Buch „Dachdecker wollt ich eh nicht werden“. Darin erzählt Raúl Krauthausen von seinem Leben aus der Rollstuhlperspektive.

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Ein Interview in der Sendung ZIBB im rbb Fernsehen vom 9. Juli 2014

Raúl Aguayo-Krauthausen, der aufgrund seiner Glasknochen im Rollstuhl sitzt und kleinwüchsig ist, weiß, dass Viele Schwierigkeiten damit haben, Menschen mit körperlichen Einschränkungen unverkrampft zu begegnen.

Dabei ist seine Einschränkung für ihn eine Eigenschaft von vielen. In seinem Buch „Dachdecker wollte ich eh nicht werden“ beschreibt er mit Witz und Sachkenntnis, wie sein Alltag wirklich aussieht und wie ein Miteinander von eingeschränkten und noch-nicht-eingeschränkten Menschen aussehen kann.

Hier der Mittschnitt des Interviews in der Sendung „zibb“ des rbb Fernsehens:

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