Raul Krauthausen - Aktivist

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Every bit counts! How digital activism is changing the world.

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Boris Moshkovits und Andrea Bauer interviewten Geraldine De Bastion und mich im Soho House Berlin im Rahmen eines dday-Networks-Abends. Wir sprachen über digitalen Aktivismus und wie digitale Innovationen unser Leben verbessern könnten.

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“Leben mit Behinderung – Immer noch Barrieren?” – SWR Nachtcafé vom 6. März 2015

Ob im Kindergarten, am Arbeitsplatz oder schlichtweg bei der Partnersuche – von einer Teilhabe am Leben sind wir offenbar noch meilenweit entfernt. Da die Schule als Schlüsselbereich gilt, in dem die Gesellschaft frühzeitig zusammen-geführt wird, bekommt diese besondere Aufmerksamkeit. Doch ist der Plan, dass Behinderte und Nichtbehinderte gemeinsam lernen, realisierbar, sodass es für alle ein Gewinn ist?

Wie weit sind die gesellschaftlichen Strukturen nach jahrzehnterlanger und intensiver Förderung gewachsen, dass sich behinderte Menschen tatsächlich integriert fühlen? Welche Lebensbereiche bleiben ihnen noch verwehrt?

Etwa 7,5 Millionen schwerbehinderte Menschen leben unter uns in Deutschland, fast jeder zehnte ist körperlich oder geistig schwer beeinträchtigt. Der Alltag bedeutet für sie und ihre Angehörigen eine enorme Herausforderung, auch wenn die Politik sich um Inklusion, um Gleichstellung bemüht. Doch wie selbstverständlich ist heute wirklich das Miteinander mit Behinderten?

Die Gäste in der Sendung:

  • Leslie Malton – Schauspielerin mit behinderter Schwester
  • Kirsten Bruhn – ehemalige Behindertensportlerin
  • Raul Krauthausen – Behinderten-Aktivist
  • Andreas Stoch – Kultusminister Baden-Württemberg
  • Bernd Saur – Vorsitzender Philologenverband Baden-Württemberg
  • Kirsten Jakob und Christa Schwarz – Mütter von Kindern mit Down-Syndrom
  • Antje und Rüdiger Claaßen-Fischer – Liebesglück trotz Behinderung
  • Prof. Elisabeth Wacker – Diversitätssoziologin

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Behindert sein oder werden? Inklusion in der PR

Sozialhelden“-Gründer Raúl Aguayo-Krauthausen wünscht sich mehr Sichtbarkeit von Menschen mit Behinderung in Kampagnen.

Raúl Aguayo-Krauthausen, Gründer der NGO Sozialhelden, erklärt im Interview, was Journalisten in der Berichterstattung über Menschen mit Behinderung beachten sollten – und warum sich jeder PRler mit dem Thema Inklusion beschäftigen sollte.

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Raul Krauthausen zu Gast beim NDR in der Sendung “DAS!” mit Hinnerk Baumgarten vom 23. Juli 2014

“Berliner. Glasknochenbesitzer. Aktivist.“ So sieht sich der 1980 in Peru geborene Raúl Krauthausen selbst. Wegen einer seltenen Erbkrankheit, die seine Knochen leichter brechen lässt als die anderer Menschen, sitzt Krauthausen im Rollstuhl. Er sei “ein bisschen anders, und beim Anderssein stets humorvoll“, schreibt er auf seiner Homepage.

Trotz oder vielleicht gerade wegen seines Handicaps ist Krauthausen voller Tatendrang. Vor rund zehn Jahren gründet der Telefonseelsorger zusammen mit Freunden den Verein Sozialhelden, eine Art Denkfabrik für soziale Projekte – unter anderem eine digitale Landkarte für barrierefreie Orte. 2013 erhält Krauthausen für sein Engagement das Bundesverdienstkreuz. Anfang dieses Jahres erscheint sein Buch “Dachdecker wollt ich eh nicht werden”. Darin erzählt Raúl Krauthausen von seinem Leben aus der Rollstuhlperspektive.

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Ein Interview in der Sendung ZIBB im rbb Fernsehen vom 9. Juli 2014

Raúl Aguayo-Krauthausen, der aufgrund seiner Glasknochen im Rollstuhl sitzt und kleinwüchsig ist, weiß, dass Viele Schwierigkeiten damit haben, Menschen mit körperlichen Einschränkungen unverkrampft zu begegnen.

Dabei ist seine Einschränkung für ihn eine Eigenschaft von vielen. In seinem Buch “Dachdecker wollte ich eh nicht werden” beschreibt er mit Witz und Sachkenntnis, wie sein Alltag wirklich aussieht und wie ein Miteinander von eingeschränkten und noch-nicht-eingeschränkten Menschen aussehen kann.

Hier der Mittschnitt des Interviews in der Sendung “zibb” des rbb Fernsehens:

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Ein Interview in der Sendung Thadeusz im rbb Fernsehen vom 16. Juni 2014

In der Sendung “Thadeusz” des rbb Fernsehens erzähle ich, warum ich nie ein “Berufsbehinderter” werden wollte und es dann doch wurde, wie ich das “Bundesverdienstkreuz am Bande” verkraftet habe und welche Vorteile Inklusion einer Gesellschaft bietet.

Raúl Aguayo-Krauthausen erregt Aufmerksamkeit, das war schon immer so. Mittlerweile entspricht der Trubel, den er auf Internet- und Innovationskonferenzen entfacht, ungefähr den Reaktionen auf sein Äußeres in einer Fußgängerzone.

Geboren wurde der heute 33-Jährige 1980 in Lima, Peru. Er hat “Osteogenesis imperfecta”, sogenannte Glasknochen, ist knapp einen Meter groß und bewegt sich im Rollstuhl fort. 2003 gründete Raúl Aguayo-Krauthausen die “Sozialhelden“. Der mehrfach preisgekrönte Verein spürt soziale Probleme auf und versucht diese kreativ zu lösen. So sammelt die Aktion “Pfandtastisch helfen!” Pfandbons für gemeinnützige Projekte und die interaktive Landkarte “wheelmap.org” hilft weltweit rollstuhlgerechte Orte zu finden.

Bei “THADEUSZ” erzählt Raúl Aguayo-Krauthausen, warum er nie ein “Berufsbehinderter” werden wollte und es dann doch wurde, wie er das “Bundesverdienstkreuz am Bande” verkraftet hat und welche Vorteile Inklusion einer Gesellschaft bietet.

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#Einfachmachen: Raul Krauthausen – Die Welt verändert sich, unsere Art zu arbeiten auch.

#Einfachmachen – der Berliner Aktivist, Buchautor und wheelmap.org-Gründer Raul Krauthausen ist ein unglaublich neugieriger Mensch. Durch vernetztes Arbeiten nutzt er immer und überall jede Zeit die er hat, um E-Mails zu beantworten, gemeinsam an Dokumenten und Präsentationen zu arbeiten und so seine Dinge effektiv und produktiv zu erledigen – egal wo er sich befindet und welches Endgerät er gerade benutzt.

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“Mobilitätsinnovationen für Menschen mit Behinderung” auf der re:publica 2014. #rp14

Am 7. Mai 2014 hatte ich die großartige Gelegenheit auf der re:publica 14 einen Vortrag zu Mobilitätsinnovationen für Menschen mit besonderen Bedürfnissen zu halten:

In dem Vortrag gehe ich den Fragen nach: Was sind (sinnvolle) Innovationen im Bereich Mobilität für besondere Bedürfnisse? Was macht keinen Sinn? Was fehlt? Wie kann die mobile Zukunft für behinderte Menschen aussehen?

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Buchpräsentation bei “Unter uns” im MDR

Griseldis Wenner und Axel Bulthaupt treffen in ihrer MDR-Sendung “Unter uns” Menschen mit spannenden und bewegenden Geschichten. Diesmal unter Anderem mit mir:

Raúl Krauthausen wurde mit der Glasknochenkrankheit geboren. Er ist kleinwüchsig, hat nie Laufen gelernt und 100 Knochenbrüche erlebt. Doch trotz seiner Behinderung möchte er durch seine Persönlichkeit wahrgenommen werden.

Raúl Krauthausen (33) aus Berlin wurde mit der Glasknochenkrankheit geboren. Er ist kleinwüchsig, hat nie laufen gelernt und etwa 100 Knochenbrüche erlebt – er zählt sie nicht mehr. Trotz seiner Behinderung möchte er nicht darüber, sondern durch seine Persönlichkeit wahrgenommen werden. Er gehört deshalb inzwischen zu den prominentesten Rollstuhlfahrern und härtesten Kämpfern für Inklusion in Deutschland. Er hält dazu Vorträge, moderiert Galas und engagiert sich vor allem für Projekte wie den gemeinnützigen Verein SOZIALHELDEN, der für sozial schwache und behinderte Menschen da ist.

Hier entwickelten Raúl Krauthausen und sein Cousin zum Beispiel die Idee einer Pfandbox, mit der man in Supermärkten sein Pfandgeld für soziale Projekte spenden kann. Eine solche Pfandbox gibt es inzwischen in über 400 Supermärkten in Deutschland. Allein der Berliner Tafel kommen dadurch jährlich 100.000 Euro zugute. Über sein engagiertes Leben aus der Rollstuhlperspektive berichtet Raúl Krauthausen auch in dem Buch “Dachdecker wollte ich eh nicht werden!“.

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Buchpräsentation bei “Markus Lanz” im ZDF

Moderator Markus Lanz hat in seiner Sendung in erster Linie gesellschaftlich relevanten, service-orientierten und aktuellen Themen widmen und die entsprechenden Gesprächspartner zu Gast. Unterhaltend, aber auch journalistisch hintergründig.

Diesmal war ich neben folgenden Gästen dabei:

Ex-Fußballprofi Guido Buchwald
Zehn Jahre war Guido Buchwald im Einsatz für die deutsche Fußballnationalmannschaft. 1990 wurde er Weltmeister. Nach der WM bekam Buchwald immer wieder Angebote aus dem Ausland, blieb aber zunächst dem VfB Stuttgart treu. Bei “Markus Lanz” erinnert sich Buchwald an seine Einsätze für die Nationalmannschaft und verrät, wie er den Spitznamen “Diego” bekam.

Ex-Leistungsschwimmerin Franziska van Almsick
Vor zehn Jahren beendete sie ihre Karriere als Leistungsschwimmerin – Franziska van Almsick. Bereits seit ihrer Jugend ist die zweifache Mutter begeisterter Fußballfan und inzwischen Mitglied der TSG Hoffenheim. Bei “Markus Lanz” sagt die Sportlerin, warum sie jetzt ihr Abitur nachholt, erinnert sich an die Zeit, als Sport an erster Stelle stand und verrät, was sie heute macht.

Sänger und Entertainer Guildo Horn
Bereits seit vielen Jahren engagiert sich Guildo Horn auf vielfältige Weise für die Integration von Menschen mit Behinderung. Als Botschafter der Sky-Stiftung liegt dem Künstler das Thema Inklusion in Fußballstadien besonders am Herzen. Seine TV-Beiträge sollen aber nicht nur ein trockener Barrierecheck sein, sondern auch Spaß am Fußball vermitteln. Vielmehr sieht sich Horn als Bindeglied, um für Verständnis zu sorgen – auch für Nicht-Behinderte. Bei “Markus Lanz” erzählt Horn, wie er zu diesem Engagement kam, sagt, wie barrierefrei deutsche Stadien sind und spricht über seine Begegnungen mit Raúl Krauthausen.

Schauspieler Dirk Martens und Unternehmer Uwe Martens
Sie sind eineiige Zwillinge und könnten unterschiedlicher nicht sein – Dirk und Uwe Martens. Dirk liebt Schlager, ist als Schauspieler tätig und besitzt einen der skurrilsten Waschsalons in Berlin. Uwe ist sechsfacher Vater, bodenständiger Unternehmer und Schalke-Fan. Bei “Markus Lanz” erzählen die Brüder, wie sie sich gegenseitig bei ihren unterschiedlichen Lebenswegen begleitet haben und erklären, in welchen Momenten es ein Vorteil ist, einen Zwilling zu haben.

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