Raul Krauthausen - Aktivist

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Im Gespräch mit zqnce über das Tabu(?) Sexualität & Behinderung

Im Gespräch mit zqnce.de gebe ich persönliche Einblicke in die Themen Sexualität & Behinderung in der Gesellschaft, die Angst vor dem 1. Mal u.v.m.

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“Behindert sein oder behindert werden?” – Planet Wissen – WDR vom 29. Mai 2015

“Ich bin ein bisschen anders und beim Anderssein stets humorvoll”, sagt der Autor und Aktivist Raúl Aguayo-Krauthausen.
Der 34-Jährige kam mit der Glasknochenkrankheit zur Welt. Er wünscht sich ein echtes, soziales Miteinander: in der Schule, auf der Arbeit, im Alltag. Krauthausen hat daher den Verein Sozialhelden gegründet. Das Ziel: So vielen Menschen wie möglich zeigen, wie sie unverkrampft mit Behinderungen umgehen.

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Hirschhausens Quiz des Menschen – ARD – vom 21. Mai 2015

Außergewöhnliche Menschen stehen im Mittelpunkt von “Hirschhausens Quiz des Menschen“. Diesmal trifft Hirschhausen auf Krauthausen. Raul nennt sich Aktivist, hat Glasknochen, und schafft mit seiner Organisation “SOZIALHELDEN e.V.” Internetplattformen für die Barrierefreiheit für Menschen im Rollstuhl. Er zeigt Eckart von Hirschhausen in Berlin, was Inklusion im Alltag bedeutet.

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“#FindingInclusion In Digital Europe” auf der re:publica 2015. #rp15

Aktivist_innen mit und ohne Behinderung nutzen das Internet, um sich miteinander zu vernetzen und für Inklusion und Barrierefreiheit eine digitale Öffentlichkeit zu schaffen. Die Stimme der digitalen Behindertenbewegung wird immer lauter und vielfältiger. Mareice Kaiser (Journalistin & Bloggerin) und ich begaben uns auf eine inklusive Expedition durch das digitale Europa. Auf der re:publica 2015 – der Konferenz zu digitalen Gesellschaftsthemen – stellten wir #-Aktionen und Aktivist_innen für Inklusion vor.

Wir haben 200 Aktivisten in ganz Europa gesichtet. Unsere Rechercheergebnisse haben wir unter http://findinginclusion.eu veröffentlicht.

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Every bit counts! How digital activism is changing the world.

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Boris Moshkovits und Andrea Bauer interviewten Geraldine De Bastion und mich im Soho House Berlin im Rahmen eines dday-Networks-Abends. Wir sprachen über digitalen Aktivismus und wie digitale Innovationen unser Leben verbessern könnten.

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“Leben mit Behinderung – Immer noch Barrieren?” – SWR Nachtcafé vom 6. März 2015

Ob im Kindergarten, am Arbeitsplatz oder schlichtweg bei der Partnersuche – von einer Teilhabe am Leben sind wir offenbar noch meilenweit entfernt. Da die Schule als Schlüsselbereich gilt, in dem die Gesellschaft frühzeitig zusammen-geführt wird, bekommt diese besondere Aufmerksamkeit. Doch ist der Plan, dass Behinderte und Nichtbehinderte gemeinsam lernen, realisierbar, sodass es für alle ein Gewinn ist?

Wie weit sind die gesellschaftlichen Strukturen nach jahrzehnterlanger und intensiver Förderung gewachsen, dass sich behinderte Menschen tatsächlich integriert fühlen? Welche Lebensbereiche bleiben ihnen noch verwehrt?

Etwa 7,5 Millionen schwerbehinderte Menschen leben unter uns in Deutschland, fast jeder zehnte ist körperlich oder geistig schwer beeinträchtigt. Der Alltag bedeutet für sie und ihre Angehörigen eine enorme Herausforderung, auch wenn die Politik sich um Inklusion, um Gleichstellung bemüht. Doch wie selbstverständlich ist heute wirklich das Miteinander mit Behinderten?

Die Gäste in der Sendung:

  • Leslie Malton – Schauspielerin mit behinderter Schwester
  • Kirsten Bruhn – ehemalige Behindertensportlerin
  • Raul Krauthausen – Behinderten-Aktivist
  • Andreas Stoch – Kultusminister Baden-Württemberg
  • Bernd Saur – Vorsitzender Philologenverband Baden-Württemberg
  • Kirsten Jakob und Christa Schwarz – Mütter von Kindern mit Down-Syndrom
  • Antje und Rüdiger Claaßen-Fischer – Liebesglück trotz Behinderung
  • Prof. Elisabeth Wacker – Diversitätssoziologin
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Behindert sein oder werden? Inklusion in der PR

Sozialhelden“-Gründer Raúl Aguayo-Krauthausen wünscht sich mehr Sichtbarkeit von Menschen mit Behinderung in Kampagnen.

Raúl Aguayo-Krauthausen, Gründer der NGO Sozialhelden, erklärt im Interview, was Journalisten in der Berichterstattung über Menschen mit Behinderung beachten sollten – und warum sich jeder PRler mit dem Thema Inklusion beschäftigen sollte.

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Raul Krauthausen zu Gast beim NDR in der Sendung “DAS!” mit Hinnerk Baumgarten vom 23. Juli 2014

“Berliner. Glasknochenbesitzer. Aktivist.“ So sieht sich der 1980 in Peru geborene Raúl Krauthausen selbst. Wegen einer seltenen Erbkrankheit, die seine Knochen leichter brechen lässt als die anderer Menschen, sitzt Krauthausen im Rollstuhl. Er sei “ein bisschen anders, und beim Anderssein stets humorvoll“, schreibt er auf seiner Homepage.

Trotz oder vielleicht gerade wegen seines Handicaps ist Krauthausen voller Tatendrang. Vor rund zehn Jahren gründet der Telefonseelsorger zusammen mit Freunden den Verein Sozialhelden, eine Art Denkfabrik für soziale Projekte – unter anderem eine digitale Landkarte für barrierefreie Orte. 2013 erhält Krauthausen für sein Engagement das Bundesverdienstkreuz. Anfang dieses Jahres erscheint sein Buch “Dachdecker wollt ich eh nicht werden”. Darin erzählt Raúl Krauthausen von seinem Leben aus der Rollstuhlperspektive.

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Ein Interview in der Sendung ZIBB im rbb Fernsehen vom 9. Juli 2014

Raúl Aguayo-Krauthausen, der aufgrund seiner Glasknochen im Rollstuhl sitzt und kleinwüchsig ist, weiß, dass Viele Schwierigkeiten damit haben, Menschen mit körperlichen Einschränkungen unverkrampft zu begegnen.

Dabei ist seine Einschränkung für ihn eine Eigenschaft von vielen. In seinem Buch “Dachdecker wollte ich eh nicht werden” beschreibt er mit Witz und Sachkenntnis, wie sein Alltag wirklich aussieht und wie ein Miteinander von eingeschränkten und noch-nicht-eingeschränkten Menschen aussehen kann.

Hier der Mittschnitt des Interviews in der Sendung “zibb” des rbb Fernsehens:

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Ein Interview in der Sendung Thadeusz im rbb Fernsehen vom 16. Juni 2014

In der Sendung “Thadeusz” des rbb Fernsehens erzähle ich, warum ich nie ein “Berufsbehinderter” werden wollte und es dann doch wurde, wie ich das “Bundesverdienstkreuz am Bande” verkraftet habe und welche Vorteile Inklusion einer Gesellschaft bietet.

Raúl Aguayo-Krauthausen erregt Aufmerksamkeit, das war schon immer so. Mittlerweile entspricht der Trubel, den er auf Internet- und Innovationskonferenzen entfacht, ungefähr den Reaktionen auf sein Äußeres in einer Fußgängerzone.

Geboren wurde der heute 33-Jährige 1980 in Lima, Peru. Er hat “Osteogenesis imperfecta”, sogenannte Glasknochen, ist knapp einen Meter groß und bewegt sich im Rollstuhl fort. 2003 gründete Raúl Aguayo-Krauthausen die “Sozialhelden“. Der mehrfach preisgekrönte Verein spürt soziale Probleme auf und versucht diese kreativ zu lösen. So sammelt die Aktion “Pfandtastisch helfen!” Pfandbons für gemeinnützige Projekte und die interaktive Landkarte “wheelmap.org” hilft weltweit rollstuhlgerechte Orte zu finden.

Bei “THADEUSZ” erzählt Raúl Aguayo-Krauthausen, warum er nie ein “Berufsbehinderter” werden wollte und es dann doch wurde, wie er das “Bundesverdienstkreuz am Bande” verkraftet hat und welche Vorteile Inklusion einer Gesellschaft bietet.

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