Leichte Sprache

Raul Krauthausen

Inklusionsaktivist und Medienmacher aus Berlin.

Foto von Raul Krauthausen vor einer Wand auf der "Futur" zu lesen ist.

„Auch nicht-behinderte Menschen haben ein Recht darauf, mit behinderten Menschen zusammenzuleben.“

Als Rollstuhlfahrer weiß ich, wie wichtig eine barrierefreie und inklusive Gesellschaft ist. Aus diesem Grund engagiere ich mich, u.a. bei den SOZIALHELD*INNEN täglich für diese Themen und poste in meinem Blog regelmäßig dazu oder podcaste mit deutschlands bekanntesten Künstler*innen und Aktivist*innen.

Podcast

Titelbild des Podcasts "Im Aufzug" von Raul Krauthausen

Alleine Aufzug fahren ist langweilig. Daher lade ich mir für meine Aufzugfahrt Gäste ein.

Mit Klaas Heufer-Umlauf, Kevin Kühnert oder Ariana Barborie philosophiere ich über Politik, Gesellschaft und Gott und die Welt.

Bücher

Buchcover der Bücher von Raul Krauthausen

Wer Inklusion will, findet einen Weg.
Wer sie nicht will, findet Ausreden.

In meinem Buch beschäftige ich mich mit der Frage, wie eine zugänglichere Welt uns alle bereichert und warum wir uns trotzdem so schwer damit tun.

Blog

Raul Krauthausen in einer Menschenmenge

Neues zum Thema Inklusion

Neue Perspektiven, neue Gesetze, neue Geschichten und Neuigkeiten findet ihr in meinem Blog.

Du findest mich auf den sozialen Medien

Podcasts

Titelbild des Podcasts "Im Aufzug" von Raul Krauthausen

Im Aufzug
Alleine Aufzugfahren ist langweilig. Daher lade ich mir für meine Aufzugfahrten Gäste ein.

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Titelbild des Podcasts "Die neue Norm"

Die Neue Norm
Über Inklusion und Disability Mainstreaming. In Zusammenarbeit mit Bayern 2.

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Titelbild der Videoproduktion "Krauthausen face to face"

Krauthausen – face to face
Künstler*innen über ihr Schaffen und Inklusion.

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Podcastcover: "Wie kann ich was bewegen?"

Wie kann ich was bewegen?
Im Gespräch mit Deutschlands bekanntesten Aktivist*innen. Wie wird aus politischem Protest politisches Handeln?

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Die neuesten Folgen „Im Aufzug“

  • Das Bild zeigt Helena Steinhaus, die in die Kamera blickt. Sie trägt ein rotes Top und der Hintergrund ist unscharf, in neutralen Farben gehalten. Über dem Bild steht in einer modernen, klaren Schrift: „Ein positives Menschenbild wäre ein erster Schritt Armut zu begegnen.“ Unter dem Bild befindet sich der Name „Helena Steinhaus“ und die Episode „Folge 55“. Dieser Post ist Teil einer Serie mit dem Titel „Im Aufzug“ und wird durch Steady Mitglieder finanziert.

    Podcast: „Im Aufzug“ Folge 55: Helena Steinhaus, ist Armut ein strukturelles Problem?

    Wenn es um Arbeitslosigkeit geht, fällt schnell auch das Stichwort Faulheit. Das Stigma um Armut ist riesig. Helena Steinhaus hat selbst mehrmals von Hartz IV gelebt. Sie weiß, dass solche Klischees einfach nicht die Realität widerspiegeln und wie problematisch dieses Bild in unserer Gesellschaft ist. Um besonders den Sanktionen des Jobcenters entgegenzuwirken, die oft angedroht werden, hat sie „Sanktionsfrei” gegründet. Wir sprechen darüber, was sich seit der Einführung des Bürgergelds tatsächlich verändert hat, wie Helena mit Frust umgeht und warum sie von Politikern träumt. Aufzugtür auf für Helena Steinhaus.

  • Das Bild zeigt eine Frau mittleren Alters, die in die Kamera blickt. Sie trägt ein goldenes Kopftuch und eine bordeauxrote Jacke mit aufwendigen Goldstickereien. Ihre Haut ist leicht getönt, sie hat volle Lippen, und auf den Wangen ist ein sanftes Rouge. Ihre Augen sind mit einem dezenten Eyeliner betont, und sie trägt goldene Kreolen. Sie sitzt in einem Innenraum mit grünen Pflanzen und warmer Beleuchtung. Über ihr ist der Text „Es hat mich abgefucked, wie Frauen mit Kopftuch dargestellt werden.“ – Esra Karakaya, Folge 54. Das Foto trägt die Unterschrift „Foto: Alex Kleis“ und den Hinweis „Finanziert durch Steady Mitglieder“.

    Podcast: „Im Aufzug“ Folge 54: Esra Karakaya, wie wird man sichtbar?

    Sie war wütend darüber, wie Frauen mit Kopftüchern in den Medien dargestellt werden – deswegen hat sie es selbst einfach anders gemacht. Esra Karakaya macht Communities sichtbar, die in unserer Medienwelt oft unterrepräsentiert werden. Sie erzählt mir, warum sich das für sie befreiend anfühlt und wieso ihre Wut auch wichtig findet. Esra hat ihre Zweifel am öffentlich-rechtlichen System und generell ist sie nachrichtenmüde geworden. Ich finde es inspirierend, wie Esra ihren Wunsch nach Veränderung direkt in gute Projekte gießt. Zum Beispiel ins BIPOC MEDIA FEST. Was das ist und warum auch chillen für sie eine Verpflichtung ist: Jetzt im Aufzug…

Meine Bücher zum THema Inklusion

Buchcover: Als Ela das All eroberte

Kinderbuch

Als Ela das All eroberte

Ela ist fasziniert von Planeten, Sternen und Raketen. Ihr Traum? Als Astronautin ins Weltall fliegen! Doch irgendwie glauben nicht alle daran, dass Ela das schaffen kann. Und zwar nur, weil sie mit Rollstuhl lebt.
Zum Glück sind da aber auch Elas bester Freund Ben, der sie immer unterstützt, und Onkel Micha, der Ela ermutigt, weiter an ihre Wünsche und Ziele zu glauben. Ela lernt, dass sie ihre Träume auf die eine oder andere Art verwirklichen kann – und wird. Schließlich führen viele Wege zu den Sternen!

Das erste Kinderbuch von SPIEGEL-Bestseller-Autor Raúl Krauthausen und Multitalent Adina Hermann

  • Wundervolle, empowernde und Mut machende Geschichte für alle Kinder ab 5 Jahren
  • Mit wissenschaftlich geprüften FAQs rund um das All und wertvollen Antworten auf Kinderfragen
    rund um die Hauptfigur Ela
  • Vorwort von (F)Astronautin Insa Thiele-Eich
  • Barrierefreie Typographie für inklusiven Lesespaß
Plattencover: Sukini | Musik | Träume und Planeten

Song zum Buch

Sukini feat. Fufu: Träume und Planeten

Der Song zum Kinderbuch “Als Ela das All eroberte“ ist ein Weltraumsong mit galaktischem Beat über Liebe, Nähe und Abenteuer, über Ideen, die wie Raketen angezündet werden um die Dinge zu verändern, die verändert gehören.

Buchcover: Wer Inklusion will, findet einen Weg. Wer sie nicht will, findet Ausreden.

SPIEGEL Bestseller

Wer Inklusion will, findet einen Weg.
Wer sie nicht will, findet Ausreden.

Wie eine zugänglichere Welt uns alle bereichert.

Warum tun wir uns mit Inklusion so schwer? Was bedeutet Barrierefreiheit eigentlich wirklich? Und wie gehen wir mit unserem eigenen internalisierten und dem Ableismus anderer um?

Ich bin ein aktiver Verfechter von Inklusion und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in allen Lebensbereichen und kämpfe gegen Diskriminierung und für Sichtbarkeit. Nach zwei Jahrzehnten Arbeit in diesem Bereich stelle ich nun erstmals meine Ansichten und Lösungsansätze in meinem neuen Buch „Wer Inklusion will, findet einen Weg. Wer sie nicht will, findet Ausreden.“ vor.

Inklusion ist ein Menschenrecht, das leider oft vernachlässigt wird. Ich rufe dazu auf, Behinderung als eine Eigenschaft wie die Haarfarbe zu betrachten und fordere ein Umdenken.

In meinem Buch habe ich auch Gespräche mit Expert*innen auf dem Gebiet der Inklusion aufgenommen und biete einen umfassenden Einblick in das Thema sowie Lösungsmöglichkeiten für bestehende Missstände.

Buchcover: "Wie kann ich was bewegen? Die Kraft des konstruktiven Aktivismus."

Sachbuch

Wie kann ich was bewegen?

Die Kraft des konstruktiven Aktivismus.

Benjamin Schwarz und ich trafen für dieses Buch 16 der bekanntesten Aktivist*innen Deutschlands. In vielen Gesprächen erfuhren wir die persönlichen Hintergründe und Motive des jeweiligen aktivistischen Handelns sowie neue Gedanken zu den wichtigen politischen Fragestellungen unserer Zeit. Auf Basis dieser Gespräche entstand die Herleitung zum konstruktiven Aktivismus. Überall, wo es Bücher gibt.

Buchcover: "Dachdekcer wollte ich eh nicht werden. Das Leben aus der Rollstuhlperspektive"

Biographie

Dachdecker wollte ich eh nicht werden

Das Leben aus der Rollstuhlperspektive.

Menschen tätscheln ihm den Kopf oder starren ihn an – Raul Krauthausen, im Rollstuhl sitzt und kleinwüchsig ist, weiß, dass viele Menschen Schwierigkeiten haben, mit Behinderten unverkrampft umzugehen. Dabei ist jeder zehnte Deutsche behindert, da sollten wir uns doch eigentlich an den Umgang mit jenen gewöhnt haben, die nicht «normal» sind. Doch das Gegenteil ist der Fall. Raúl Krauthausen sieht seine Behinderung als eine Eigenschaft von vielen. Er beschreibt mit Witz und Sachkenntnis, wie sein Alltag wirklich ist und wie ein Miteinander von Behinderten und Noch-nicht-Behinderten aussehen kann.

In „Einfacher Sprache“

In Zusammenarbeit mit dem Spaß am Lesen-Verlag erschien am 8. Juni 2015 das Buch auch in Einfacher Sprache. Das bedeutet, dass die Sätze kurz und einfach gehalten sind. Es werden Sprichwörter oder Metaphern vermieden. Auch Abkürzungen und Fremdwörter werden weitestgehend übersetzt.
Menschen mit Leseschwierigkeiten sollen gut und vollständig informiert werden. Darum ist der Inhalt der gleiche wie bei ‚normalen’ Texten. Die Einfache Sprache konzentriert sich auf das Wesentliche. Was ist an diesem Thema für die Leser besonders wichtig? Welche Fragen könnte der Leser haben? Und wie kann man das Thema am besten verstehen? Ein Text in Einfacher Sprache hat einen anderen Aufbau als ein ‚normaler’ Text. Es wird alles in einer logischen Reihenfolge aufgeschrieben.

Buchcover "Dachdecker wollte ich eh nicht werden" von Raul Krauthausen

Für sehbehinderte Menschen

Bei der Deutschen Blindenstudienanstalt e.V. (blista) gibt es das Buch auch als DAISY-Hörbuch (auch in einfacher Sprache) für blinde und sehbehinderte Menschen sowie bei den Norddeutschen Büchereien für blinde und sehbehinderte Menschen in Punktschrift.

Blog

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Hier kannst du mich live sehen

Juni 2024

24. Juni 2024
20:00 – 21:30

Lesung „Als Ela das All eroberte“ für die Uni Bamberg (Online)

Ela ist fasziniert von Planeten, Sternen und Raketen. Ihr Traum? Als Astronautin ins Weltall fliegen!…

Online-Veranstaltung

August 2024

12. August 2024
18:00 – 20:00

Vorlesung von Raul Krauthausen (Wesel)

Raul Krauthausen ist Inklusions-Aktivist, Gründer der SOZIALHELDEN und studierter Kommunikationswirt. Sein Einsatz in den Bereichen…

Waldhotel Tannenhäuschen, Wesel

31. August 2024
19:00 – 21:00

Lesung aus "Wer Inklusion will, findet einen Weg. Wer sie nicht will, findet Ausreden"

Wir freuen uns riesig einen neuen Termin für die Lesung von RAÚL KRAUTHAUSEN gefunden zu…

Das NORDEN – The Nordic Arts Festival, Schleswig

Oktober 2024

9. Oktober 2024
Ganztägig

Lesung auf der Europäischen Kinder- und Jugendbuchmesse (Saarbrücken)

Ela ist fasziniert von Planeten, Sternen und Raketen. Ihr Traum? Als Astronautin ins Weltall fliegen!…

KuBa – Kulturzentrum am EuroBahnhof, Saarbrücken

November 2024

12. November 2024
Ganztägig

Lesung im Rahmen des Literaturherbstes an Saale, Unstrut und Elster (Nebra bei Leipzig)

Ela ist fasziniert von Planeten, Sternen und Raketen. Ihr Traum? Als Astronautin ins Weltall fliegen!…

Arche Nebra, Nebra (Unstrut)

24. November 2024 – 25. November 2024
Ganztägig

Lesung im Rahmen der Lesart – Literaturtage (Esslingen am Neckar)

Raúl Krauthausen und Adina Hermann lesen am 24.11.2024 für die „Lesart – Literaturtage der Stadt Esslingen am…

Online-Veranstaltung

24. November 2024 – 25. November 2024
Ganztägig

Lesung im Rahmen der Lesart – Literaturtage (Esslingen am Neckar)

Raúl Krauthausen und Adina Hermann lesen am 24.11.2024 für die „Lesart – Literaturtage der Stadt Esslingen am…

Online-Veranstaltung

meine Arbeit gibt es nur dank eurer Unterstützung!


Damit ich mich weiterhin für das Thema Inklusion einsetzen, Medieninhalte produzieren und unserer geliebten Regierung auf der Nase rumtanzen kann, bin ich auf jeden Euro angewiesen.

Ich bin der Überzeugung, dass meine Arbeit für jeden frei zugänglich sein muss, weshalb ich keine Paywalls habe – deswegen unterstützt euer Beitrag nicht nur mich, sondern auch alle anderen Zuschauer.

RAUL AGUAYO-KRAUTHAUSEN
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Raul Krauthausen Coverbild für Unterstützung

Häufig gestellte Fragen, häufig gehörte Aussagen:

Barrierefreiheit, Inklusion, Integration, Vielfalt & Diversity

Was ist Inklusion?

Eine Frage der Haltung und nicht des Ortes. Es reicht nicht, diese nur zu wollen.

Wie weit sind wir mit der Inklusion?

Inklusion ist kein Ziel in Zahlen, sondern ein Prozess.

“Die Inklusion ist gescheitert!”

Wenn Kinder mit Behinderung in Regelklassen lernen, sei das Inklusion. Doch das ist zu kurz gedacht.
Dieser Film über meine ehemalige Grundschule zeigt, wie Inklusion gelingt.

Beim Thema Diversität und Vielfalt wird Behinderung mittlerweile automatisch mitgedacht.

Leider ist das Gegenteil der Fall. Noch immer wird Behinderung als Letztes oder garnicht mehr erwähnt. Und wenn, dann sprechen fast ausschließlich Menschen ohne Behinderung darüber.

Es gibt so viele coole barrierefreie Produkte, die speziell für Menschen mit Behinderungen entwickelt wurden.

Es komisch, was inzwischen alles als „inklusiv“ gilt und an nutzlosem Kram für behinderte Menschen entwickelt wird, den sie nicht gebrauchen können. Man könnte den Eindruck gewinnen, dass Entwickler*innen und Forscher*innen nicht wissen, was sie tun.

Heilerziehungspflege, Sozial- & Sonderpädagogik

Ich möchte nicht geheilt werden!

Warum ich ein Problem mit dem Begriff „Heilerziehungspflege“ habe – und mit den Folgen, die sich aus der Bezeichnung oftmals ergeben.

“Ich arbeite in einer Einrichtung für behinderte Menschen und die Menschen dort sind so glücklich“

Das Sammeln von Erfahrungen herunterzufahren und sich nur in gewohnten Strukturen zu bewegen ist diskriminierend. Zu glauben, dass behinderte Menschen immer und automatisch Schonräume und spezielle Förderungen brauchen ist das Gegenteil von Inklusion. Man spricht hier von der sogenannten Schonraumfalle.

Viele Menschen mit Behinderung sind doch gar nicht in der Lage…

Chancen für behinderte Menschen hängen maßgeblich vom Wohnort, der Unterstützung und der Förderung ab.

“Ich weiß, wie das ist, denn ich hab auch mal Zivi gemacht. / In der Ausbildung saß ich auch mal für einen Tagim Rollstuhl”

Die Realität von behinderten Menschen kann man nicht durch Simulationen nachempfinden. Sollte man auch nicht, denn es vermittelt einen falschen Eindruck.

Ist doch toll dass die Wissenschaft und Lehre immer mehr Interesse am Thema Behinderung hat!

Mich erreichen täglich Umfragen von nicht-behinderten Studierenden, die von mir alles über Behinderung, Pflege, Therapie usw. wissen wollen. Gut gemeint? Möglich. Aber mich machen wissenschaftliche Umfragen müde. Wissenschaft ist keine Einbahnstraße und Expertenwissen nicht immer kostenlos!

“Nichts über uns, ohne uns!”

Menschen mit Behinderungen werden kaum an den Fragestellungen, an der Methodik als auch den Zielen von Forschung über sie beteiligt. Wir werden ausgeforscht und damit ausgenutzt. Die Deutungshoheit haben andere. Es ist höchste Zeit, dass sich das ändert!

Behinderung & Sprache

Wir müssen die Barrieren in den Köpfen senken!

Wirklich?
Erst einmal müssen die real existierenden Barrieren gebrochen werden. Danach können wir uns um die Barrieren in den Köpfen kümmern, wenn es sie dann noch gibt.

„In meinen Augen bist du gar nicht behindert/Ich sehe deine Behinderung gar nicht.“

Die Behinderung is aber nun mal ein Teil von mir.

Handicap? Anders begabt? Einschränkung? Behinderte Menschen? Oder Menschen mit Behinderung?

Sagen, was ist.

“Special Needs” “besondere Bedürfnisse”

“Besondere Bedürfnisse” führen schnell zu “besonderen Angeboten” und separieren oft eher, als dass sie inklusiv zusammenführen.

Kannst du Sex haben?

10 Missverständnisse über Sex und Behinderung

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