Ansichten-Navigation

Veranstaltung Ansichten-Navigation

Heute

Frankfurter Buchmesse. ARD Buchmessebühne: Vorstellung des Buches: »Wie kann ich was bewegen? Die Kraft des konstruktiven Aktivismus«

Mit Mut die Welt verändern: Raúl Krauthausen und Benjamin Schwarz sprachen mit 16 Aktivist:innen ​​Immer mehr Menschen wollen sich für gesellschaftliche, soziale oder ökologische Ziele einsetzen. Aber welches Engagement kann tatsächlich Veränderungen herbeiführen? In ihrem Buch „Wie kann ich was bewegen?“ (Edition Körber) versammeln Raúl Krauthausen und Benjamin Schwarz die Erfahrungen und Erfolge, aber auch […]

Raúl Krauthausen, Benjamin Schwarz, Aminata Touré: Wie kann ich was bewegen?

Altes Rathaus Markt 8Göttingen,

Immer mehr junge Menschen wollen sich für politische, soziale und ökologische Ziele einsetzen, Aktivist*innen wie Luisa Neubauer, Carola Rackete oder Gerhard Schick sind längst weitbekannt. Konstruktiver Aktivismus ist ernsthafte politische Arbeit und ein leidenschaftliches politisches Instrument, das radikal und konsequent für die konkrete Verbesserung aktueller Umstände kämpft. Aber wie schafft man es, wirklich etwas zu […]

»Wie kann ich was bewegen?« Diskussion mit Raúl Krauthausen, Benjamin Schwarz und Juliane Nagel

Literaturhaus Leipzig Gerichtsweg 28Leipzig,

Immer mehr junge Menschen wollen sich für politische, soziale und ökologische Ziele einsetzen; die Aktivist*innen Luisa Neubauer, Carola Rackete oder Gerhard Schick sind dafür bekannte Vorbilder. Dabei galt Aktivismus lange eher als Synonym für krawalligen Protest denn als ernsthafte politische Arbeit. Doch ein konstruktiver Aktivismus ist ein leidenschaftliches politisches Instrument, das radikal und konsequent für […]

Industrieverband Garten (IVG) e.V.: Über den Umgang mit behinderten Menschen im täglichen Geschäftsleben

Maritim Hotel Düsseldorf Maritim-Platz 1Düsseldorf,

Raul Krauthausen kämpft gegen viele Barrieren. Pointiert erzählt der Inklusions-Aktivist und Blogger von seinen Erlebnissen als Mensch mit einer Behinderung und von seinen Aktionen zur Inklusion. Mit viel Humor sensibilisiert er, für die Rechte behinderter Menschen in der Gesellschaft zu kämpfen. Der Mitbegründer des gemeinnützigen Vereins „Sozialhelden“ setzt sich schon seit vielen Jahren medienwirksam für […]


Sie hätten mich gerne auf Ihrer Veranstaltung?
Wenden Sie sich einfach an Barbarella.


  • Für meine Vorträge und Teilnahme an Podien nehme ich immer ein Honorar, denn unsere Arbeit als Expert*innen in eigener Sache ist nicht umsonst.
    • Wenn es mehrere Redner*innen gibt, sollten alle gleich, also unabhängig von ihrem Bekanntheitsgrad, bezahlt werden.
    • Wenn ich der einzige Sprecher bin, ist das Honorar abhängig vom Ort, den Ticketpreisen, den Einnahmen und dem Zweck der Veranstaltung.
    • Wenn es meine Zeit erlaubt, ich einen Sinn in meiner Teilnahme sehe, und die Veranstalter*innen keine Honorare zahlen können, verzichte ich ggf. auf ein Honorar. Dann sollte aber die Konferenz auch von einer gemeinnützigen Organisation betrieben werden und die Tickets kostenlos bzw. sehr günstig sein.

Events oder Konferenzen, auf denen es nur männliche Sprecher oder Vortragsredner gibt, meide ich.

  • Wenn Sie auf der Suche nach Expertinnen oder Sprecherinnen für Ihre Veranstaltung sind, empfehle ich Ihnen einen Blick in die Datenbank von Barbarella oder von speakerinnen.org.
  • Laden Sie mehr als einen Menschen ein, der einer Minderheit angehört, damit ich nicht der einzige Mensch z.B. mit Behinderung bin! Diversifizieren Sie die Panels nach Nationalität, Geschlechtsidentität, Ausdruck und Orientierung, körperlicher und geistiger Leistungsfähigkeit usw. Die meisten problematischen Panels, die ich kenne, sind buchstäblich alle weiß, älter, männlich, heterosexuell, nicht behindert.
  • Laden Sie nicht nur marginalisierte Menschen ein, die über ihre Erfahrungen mit der Marginalisierung sprechen, sondern auch zu anderen Themen reden.
  • Ich rede darüber, was mir wichtig ist. D.h. ich werde Haltung zeigen, mich kritisch äußern und klar gegen Ausgrenzung positionieren. Mit Menschen, die für Ausgrenzung argumentieren werde ich auf keinem Podium sitzen.

Für eine barrierefreie Kommunikation mit den Teilnehmer*innen und Gästen Ihrer Veranstaltung, empfiehlt es sich, die Veranstaltung in Gebärdensprache dolmetschen zu lassen.

  • Der Bundesverband der GebärdensprachdolmetscherInnen Deutschlands leitet Dolmetscher*innen-Anfragen an ihre Mitarbeiter*innen weiter.
  • Erwägen Sie, die Veranstaltung live zu untertiteln. Das hilft nicht nur schwerhörigen Menschen, sondern auch allen, die Fokussierungsprobleme haben und schriftliche Informationen besser verarbeiten; außerdem Nicht-Muttersprachler*innen und Menschen, die für zwei Sekunden abgelenkt wurden.
  • Wenn Sie erfahren möchten, wie Sie ihr Event inklusiver, barrierefreier und vielfältiger gestalten können, bietet Ihnen unsere Plattform Ramp-Up.me Tipps & Tricks.