Raul Krauthausen - Aktivist

Reisen

Eine gute Investition für alle: Bildung für Kinder mit und ohne Behinderungen

Eine gute Investition für alle: Bildung für Kinder mit und ohne Behinderungen

Bundesregierung sollte bei internationaler Finanzierungskonferenz Fokus auf besonders Benachteiligte lenken. Weiterlesen →

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Das #Heimexperiment – Fünf Tage lebenslänglich

Das #Heimexperiment – Fünf Tage lebenslänglich

Leben im Behindertenheim. Aus Kostengründen. Alternativlos. Das geplante Bundesteilhabegesetz kann genau das bedeuten, wenn nicht konsequente Änderungen im Gesetzestext stattfinden. Weil alle bisherigen Protest-Aktionen die entscheidenden Änderungen nicht gebracht hatten, entschied sich die Aktivistengruppe AbilityWatch für ein drastisches Projekt: Ab ins Heim und selbst ausprobieren, was ein Leben in Abhängigkeit bedeuten kann. Weiterlesen →

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Unterwegs mit dem dicken B

Unterwegs mit dem dicken B

Wer das Merkzeichen „B“ in seinem Schwerbehindertenausweis hat, kann im öffentlichen Personenverkehr eine Begleitperson kostenlos mitnehmen. Für mich eine prima Gelegenheit, neue Menschen kennenzulernen. Ein Erfahrungsbericht. Weiterlesen →

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Storify Story: Als Botschafter mit der Christoffel Blindenmission in Bangladesch. #cbmbd14

Storify Story: Als Botschafter mit der Christoffel Blindenmission in Bangladesch. #cbmbd14

Zum Abschluss der Reise, habe ich mal eine Storify-Story seiner Bangladesch-Reise gebaut: Zum Abschluss der Reise, habe ich mal eine Storify-Story seiner Bangladesch-Reise gebaut: Weiterlesen →

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Gute Nachrichten aus Bangladesch! #cbmbd14

Gute Nachrichten aus Bangladesch! #cbmbd14

Seit ein paar Wochen bin ich nun wieder zurück aus Bangladesch und der Alltag hat mich wieder. Dennoch hat die Reise nach Bangladesch bei mir wirklich einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Auch Peter Liebe (Pressesprecher der CBM) sowie Yvonne Koch (Radiojournalistin) bloggen seitdem ihre Erlebnisse unserer gemeinsamen Reise. Weiterlesen →

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Warum barrierefreie Schutzräume gerade in Bangladesch wichtig sind. Und noch ein paar Worte zur Selbstkritik. #cbmbd14

Warum barrierefreie Schutzräume gerade in Bangladesch wichtig sind. Und noch ein paar Worte zur Selbstkritik. #cbmbd14

In Gaibandha hatten wir die tolle Gelegenheit eine neu errichtete, inklusive Schule zu besichtigen. Sie bietet nicht nur Platz für 600 Schüler, sondern sie dient im Fall einer Flutkatastrophe (ca. 1x im Jahr) auch als barrierefreie Fluchtstätte mit sanitären Einrichtungen und Trinkwasserstation für maximal 700 Leute. Weiterlesen →

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Eine Selbstkritik #cbmbd14

Eine Selbstkritik #cbmbd14

Am Wochenende besuchten wir Projekte des Centre for Disability in Development (CDD) in Gaibandha. Das CDD setzt sich dafür ein, dass Menschen mit Behinderungen bei schweren Katastrophen (Monsun, Erdbeben etc.) bei Evakuierungen ebenfalls gerettet werden. Weiterlesen →

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Eure Fragen, unsere Antworten. #cbmbd14

Eure Fragen, unsere Antworten. #cbmbd14

Peter Liebe (Pressesprecher der Christoffel Blindenmission) und ich stellen uns Euren Fragen: Weiterlesen →

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Außer Prothesen, nichts gewesen? Wie kann außer mit Geld noch nachhaltig geholfen werden? #cbmbd14

Außer Prothesen, nichts gewesen? Wie kann außer mit Geld noch nachhaltig geholfen werden? #cbmbd14

Heute waren wir in einem weiteren Zentrum des CRP in Chittagong. Nach einer kurzen Präsentation des Centres kamen wir mit führenden (selbstbetroffenen!) Vertretern diverser Behindertenrechts-Organisationen Bangladeschs in’s Gespräch. Ich spürte, dass auf der einen Seite die Hilfe der CBM schon direkt ankommt, dass es aber bei weitem nicht reicht. Die wiederholte Frage nach “mehr Geld aus Deutschland” blieb nicht aus. Nach meinem Empfinden und auch aus den Gesprächen vor Ort bekomme ich nun den Eindruck, dass zwei Dinge benötigt werden: Weiterlesen →

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Die Stadt „Chittagong“, die UN-Behindertenrechtskonvention und was behinderten Bangladeschis helfen könnte. #cbmbd14

Die Stadt „Chittagong“, die UN-Behindertenrechtskonvention und was behinderten Bangladeschis helfen könnte. #cbmbd14

Ich reise mit meinem Aktivrollstuhl (nicht elektrisch). Mein Assistent “Özgür” begleitet mich und ist genauso beeindruckt von dem Land und den Leuten wie ich. Dies in Worte zu fassen fällt uns schwer. Die Zeitumstellung zwischen Deutschland und Bangladesch macht mir zu schaffen. Auch wenn es nur vier Stunden Unterschied sind, ist es doch etwas Anderes, ob ich Mitten in der Nacht oder Frühmorgens aufstehen muss. So z.B. Heute, als wir um 5 Uhr Morgens (1 Uhr in Berlin) los mussten, um die Maschine nach Chittagong zu kriegen. Weiterlesen →

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