Raul Krauthausen - Aktivist

  • Dachdecker wollte ich eh nicht werden.

    Das Leben aus der Rollstuhlperspektive

    Menschen tätscheln ihm den Kopf oder starren ihn an – Raul Krauthausen, der aufgrund seiner Glasknochen im Rollstuhl sitzt und kleinwüchsig ist, weiß, dass viele Menschen Schwierigkeiten haben, mit Behinderten unverkrampft umzugehen. Dabei ist jeder zehnte Deutsche behindert, da sollten wir uns doch eigentlich an den Umgang mit jenen gewöhnt haben, die nicht «normal» sind. Doch das Gegenteil ist der Fall. Raul Krauthausen sieht seine Behinderung als eine Eigenschaft von vielen. Er beschreibt mit Witz und Sachkenntnis, wie sein Alltag wirklich ist und wie ein Miteinander von Behinderten und Noch-nicht-Behinderten aussehen kann.

    Mit einem Vorwort von Roger Willemsen.

  • Raúl Aguayo-Krauthausen mit Marion Appelt
    Broschiert, 256 Seiten ISBN-10: 3499622815
    Verlag: rororo ISBN-13: 978-3499622816

    Das Buch: Dachdecker wollte ich eh nicht werden – Das Leben aus der Rollstuhlperspektive.

    Leseprobe

    Hörbuch-Hörprobe


    Erhältlich bei audible.de.

    In „Einfacher Sprache“

    Dachdecker hiresIn Zusammenarbeit mit dem Spaß am Lesen-Verlag erschien am 8. Juni 2015 das Buch auch in Einfacher Sprache. Das bedeutet, dass die Sätze kurz und einfach gehalten sind. Es werden Sprichwörter oder Metaphern vermieden. Auch Abkürzungen und Fremdwörter werden weitestgehend übersetzt.
    Menschen mit Leseschwierigkeiten sollen gut und vollständig informiert werden. Darum ist der Inhalt der gleiche wie bei ‚normalen’ Texten. Die Einfache Sprache konzentriert sich auf das Wesentliche. Was ist an diesem Thema für die Leser besonders wichtig? Welche Fragen könnte der Leser haben? Und wie kann man das Thema am besten verstehen? Ein Text in Einfacher Sprache hat einen anderen Aufbau als ein ‚normaler’ Text. Es wird alles in einer logischen Reihenfolge aufgeschrieben.
    Hier kann man es erwerben.

    Kritiken

    Was soll denn an dieser Behinderung Besonderes sein? Raúl Krauthausen ist einfach ein sehr beeindruckender Mensch mit starken Gaben. Er hat viel zu sagen und sich über seinen Rollstuhl schon lange erhoben.
    Roger Willemsen, Autor und Journalist
    Der Autor und Aktivist sprüht vor Begeisterung für die Sache der Inklusion. Seine Sachkenntnis und seinen Humor als Autor finde ich einnehmend und überzeugend.
    Verena Bentele, Behindertenbeauftragte der Bundesregierung

    Buchrezensionen

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    Interview

    Zur Person

    Raúl Aguayo-Krauthausen, 1980 in Peru geboren, ist in Berlin aufgewachsen. Er hat «Osteogenesis imperfecta», sogenannte Glasknochen, und sitzt im Rollstuhl. Der 33-Jährige studierte Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation und Design Thinking, war Programmmanager beim RBB-Radiosender Fritz, entwickelte eine Kampagne für den «Alternativen Nobel Preis» und gründete 2004 den gemeinnützigen Verein SOZIALHELDEN e.V.. 2010 ging sein Projekt wheelmap.org online, eine interaktive Landkarte für rollstuhlgerechte Orte.

    Summary
    Author Rating
    Aggregate Rating
    4.5 based on 4 votes
    Brand Name
    Raul Krauthausen
    Product Name
    Dachdecker wollte ich eh nicht werden
    Price
    EUR 14,99
    Product Availability
    Available in Store Only

    51 Enlightened Replies

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    1. Kerstin Wahlbrink sagt:

      Hi Raul,

      danke das Du dieses Buch geschrieben hast. Besser als Roger Wilhelsen in seinem Vorwort kann man es nicht sagen. Ich wünsche Dir das Dein Buch viele, viele Leser findet. Mach bitte noch möglichst lange so weiter!!

      Herzliche Grüsse

      Kerstin Wahlbrink

    2. daniel sagt:

      Schönes Buch mit wichtigen Fakten und schönen Einblicken der einzige Satz der meiner Meinung nach Überflüssig ist und nd unnötigerweise für einige Leser verletzend ist, ist der mit der Uni und dem N Wort da hättest du ein anderes Beispiel wählen können.

    3. Heiko Diedrich sagt:

      Ich finde das Buch einfach nur toll.

    4. daniel sagt:

      ich muss mich Korrigieren da hättest du meiner Ansicht nach ein

      anders Beispiel wählen müssen

    5. Frank sagt:

      Hallo Raul, auch ich bin Rollstuhlfahrer hier in Berlin und habe vieles so erlebt wie du. Dein Buch liest sich nett, ihm fehlt allerdings oft emotionale Tiefe. Vieles handelst du leider sehr sachlich ab, und da, wo’s spannend wird, kommst du zu schnell zum nächsten Gedanken. Aber du bist ja noch jung und wirst sicher in einigen Jahren noch mal schreiben. Interessante Geschichten erlebt man ja immer wieder, da gehen einem die Ideen nicht so schnell aus. Ach ja, und deine Ablehnung des eigenständigen Auto fahrens solltest du auch noch mal überdenken. Du ahnst nicht, welches Lebensgefühl in einem entstehen kann, sobald man selbst zum Autoschlüssel greift und den Motor startet und danach überall hinfahren kann wohin man will – ganz ohne Angst vor defekten Aufzügen;-) in jedem Fall wünsche ich dir alles Gute, und weiterhin so viel beruflichen Erfolg. Und natürlich ganz viel Liebe!

    6. ..saugut, da freu ich mich schon!! goi-elllll… :D, schrieb Silke König-Bär auf Facebook um 17:05

    7. Aber nur mit deiner Stimme Raul., schrieb Mike Kloke auf Facebook um 17:59

    8. Freue mich schon, dich am 5.2. in Nürnberg kennenzulernen, Raul., schrieb Julian Heck auf Facebook um 21:24

    9. Klopf doch einfach mal bei den Verlagen an, die werden dir bestimmt dir Tür aufmachen ;), schrieb Michael Bäumler auf Facebook um 21:52

    10. Kontakte habe ich leider keine – aber zwei Daumen zum drücken :), schrieb Marlene Freund auf Facebook um 22:52

    11. audible.de ?, schrieb Andreas Tenhagen auf Facebook um 06:30

    12. Wünsche alles Gute bei der Suche,hoffentlich findest du jemanden und belib ein so fröhlicher Mensch!, schrieb Lars Freudenthal auf Facebook um 10:33

    13. Sutton VerlagsTeam frag mal da an :), schrieb Fabian Heros auf Facebook um 12:00

    14. Wieso nicht selber bei iTunes verkaufen?, schrieb Dirk Kuepper auf Facebook um 14:43

    15. Ruprecht Frieling ??? Das wäre ganz wunderbar., schrieb Jana Stritzke auf Facebook um 16:10

    16. Toller Titel – viel Erfolg!!!, schrieb Susanne Doll auf Facebook um 19:02

    17. Ich frreu mich drauf! :-) Bin auch dafür, dass Du es selbst liest., schrieb Marina Siebert auf Facebook um 21:51

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