raul versucht die Matsch-Spuren, die er verursachte, einer anderen Rollstuhlfahrerin "in die Schuhe zu schieben". #Wortsport vor 1 Tag via twitter


via Failblog


Und das ist der Grund, warum Apple cooler ist als Microsoft.


Dem stimme ich jetzt einfach mal so zu.

Heute Abend, sah ich auf dem Weg zur Videothek folgendes Plakat:

Für mich hat das Plakat einen bitteren Beigeschmack. Heißt das nun, dass man sich jetzt für seine (Hör-)Behinderung schämen muss? Oder sollte man sie gar verstecken?
Sicher lag es den Werbern fern, solche Assotiationen zu wecken. Aber leider kommt es bei mir so an. Was machen denn die, die ihre Hilfsmittel nicht verstecken können? Ich dachte ja immer, unsere Gesellschaft wäre in dieser Hinsicht etwas weiter.

Via Behindertenparkplatz: “Kevin Connolly ist Photograf und hat die ganze Welt bereist. Er kam ohne Beine zur Welt und ist auf einem Skateboard unterwegs. In Wien starrte ihn mal wieder jemand an und er nahm die Kamera und drückte ab. Das war der Beginn einer Fotoserie (…): Menschen die ihn anstarren.” [Vgl. auch National Public Radio: “Photographer Without Legs Returns Stares”]

Als ich den Monogamie-Artikel von Jeck las, kam ich ins grübeln. Ich fand es beeindruckend, wie persönlich er über sich schreibt und beschloss es auch mal zu tun. Allerdings zu einem anderen Thema als Monogamie, Polygamie.

Einem Rollstuhlfahrer wie mir gehen tausend andere Fragen durch den Kopf. Kann ich mir diese Monogamie-Frage überhaupt leisten? Schließlich bin ich seit Jahren Single. Irgendwas scheint da nicht zu klappen. Aber was?
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…außer ein Poller.


Wahre Worte