Raul Krauthausen - Aktivist

Inklusion ist keine Zauberei, sondern eine Frage der Haltung

Seit Jahren wird darüber gestritten, ob und wie man Behinderte in Regelschulen unterrichten soll. Kritiker argumentieren, dass dafür schlicht die Ressourcen fehlen und auch die entsprechend ausgebildeten Lehrkräfte. Warum es die aber nicht immer braucht und eigentlich ein viel tieferliegendes Problem diskutiert werden sollte.

Eine Lehrerin hat mal vor Kurzem eine berührende Geschichte erzählt. Sie unterrichtet ein schwer behindertes Kind, das im Rollstuhl sitzt, nicht sprechen kann und einfach „nur“ da ist. Natürlich nimmt dieses Kind anders teil am Unterricht als die Kinder ohne Behinderung – es schreibt nicht und es rechnet auch nicht – aber es sitzt an seinem Platz, jeden Tag.

Nach einiger Zeit kam im Kollegium die Frage auf, was dieses schwerbehinderte Kind denn davon habe, jeden Tag in der Schule zu sitzen. Auch die anderen Schüler*innen zögen auf den ersten Blick keinen „Nutzen“ aus der Anwesenheit des Kindes, also warum es dann überhaupt am Unterricht beteiligen, fragten sich die Lehrer*innen untereinander. War das nicht eher ein „aneinander vorbeileben“, statt ein Miteinander? Ist Inklusion hier wirklich sinnvoll?, war die Frage.

Eines Tages fehlte das Kind und plötzlich waren die Mitschüler*innen ganz unruhig. Die Kinder waren lauter als sonst und auch unkonzentrierter bei ihren Aufgaben, doch keiner schien so richtig zu begreifen, warum. Als das schwerbehinderte Kind wenige Tage später zurückkam, war wieder alles wie zuvor: die Kinder waren leise und fleißig. Und ab da war der Lehrerin sofort klar, warum das schwerbehinderte Kind so wertvoll für die Klasse ist: es sorgte offensichtlich für Ruhe, allein durch seine Anwesenheit. Auch das ist Teilhabe und Teilgabe.

Lasst die Kirche mal im Dorf!

Die Geschichte dieser Lehrerin ist ein schönes Beispiel dafür, dass man Nicht-Behinderte und Behinderte sehr wohl zusammen in einer Klasse unterrichten kann – ohne, dass eine Seite deshalb Nachteile erfährt. Es muss nicht immer um Leid gehen., nicht immer werden Kinder ohne Behinderung vom Lernen abgehalten, sobald ein behindertes Kind anwesend ist und trotzdem wird in der gesellschaftlichen Diskussion noch immer so getan, als müsse man nicht-behinderte Schüler*innen vor Behinderten schützen. Es wird hysterisch geschrien, als ob wir Menschen mit Behinderungen plötzlich aus allen Erdlöchern auftauchen und angeblich die Weltherrschaft an uns reißen wollen. Aber Fakt ist doch: uns gab es schon immer, nur sind wir für die meisten (leider) unsichtbar. Wir werden nicht mehr, und Deutschland droht auch keine Epidemie, genauso wenig verprügeln behinderte Kinder andere Kinder, noch halten sie ihre Mitschüler*innen vom Lernen ab. Und trotzdem werden da draußen Monster und Ängste kreiert, die einfach oft absurd sind. Denn eigentlich geht es um etwas anderes: Das Verlassen der eigenne Komfortzone.

Eine ganz ähnliche Diskussion hatten wir übrigens schon einmal, vor 100 Jahren. 1920 standen wir vor der Frage, ob man Jungs und Mädchen gemeinsam unterrichten könne. Damals wurde argumentiert, dass die hübschen Mädchen die Jungs doch bloß vom Lernen abhalten werden, was natürlich vollkommener Quatsch ist. Seit Jahrzehnten gehen beide Geschlechter nun in eine Klasse, bei Kindern mit Behinderung wird mit der gleichen Befürchtung immer noch für eine Trennung gerechtfertig. Offensichtlich aus Angst und den angeblichen Nachteilen, den wir allen anderen bereiten würden.

Wer einmal den Stempel behindert hat, ist abgestraft!

Nach außen hört man allerdings oft andere Gründe, warum sie nicht mit normalen Kindern zur Schule gehen sollten. Da heißt es dann: Ja, aber die Behinderten könnten ja gemobbt werden. Und da sage ich: Ja und weil jemand gemobbt werden könnte, muss er auf eine Förderschule? Das ist die gleiche Argumentation, Mädchen und Frauen zu sagen, sie sollten keine Mini-Röcke anziehen, wenn sie nicht belästigt werden wollten. Dabei liegt das Problem doch ganz woanders.

Ein anderes, beliebtes Argument: Behinderte brauchen doch Schonräume und eine spezielle Förderung, damit sie anständig gefördert werden. Doch genau das Gegenteil passiert, wenn lauter behinderter Kinder in einen Raum gesteckt werden: ihre individuellen Bedürfnisse gehen unter. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von der Schonraumfalle, denn am Ende werden alle so sehr geschont, dass sie kaum noch lernen. Da heißt es dann: Ach, Schreiben ist jetzt nicht so wichtig, das könnt ihr noch nicht, dass lernt ihr dann einfach nächstes Jahr oder im Übernächsten. Und dann wollen diese Kinder auf die weiterführende Schule, und plötzlich reichen die Fähigkeiten nicht aus, und dann kommen sie automatisch auf eine weiterführende Sonderschule und von da nicht in eine normale Ausbildung, weil die Kenntnisse auch dafür wieder nicht ausreichen, sondern nur für eine Behindertenwerkstatt. Weil niemand ihnen irgendetwas zutraut und fordert und die „armen Behinderten“ doch geschont werden müssen. Gerade mal ein Prozent schafft es aus diesem Teufelskreis der Sondereinrichtungen heraus, alle anderen bleiben dort ihre gesamte Kindheit und Jugend. Denn, wer einmal den Stempel „behindert“ hat, der ist abgestraft.

Lehrer brauchen keine spezielle Ausbildung für behinderte Kinder

Um dieses Problem macht sich allerdings keiner Gedanken. Stattdessen wird immer noch diskutiert, wie wir die angebliche Invasion der Behinderten an Regelschulen stoppen können. Die Lehrer dort seien doch sowieso nicht ausgebildet für den Umgang mit Behinderten, heißt es oft, und tatsächlich dachte ich früher selbst, es wäre wohl besser, Behinderte in geschulte Hände zu geben. Doch, wenn man sich mit Pädagog*innen unterhält wird schnell klar, dass es überhaupt keine Ausbildung gibt, die so vielfältig ist, wie die Zahl der Behinderungen. Selbst eine speziell ausgebildete/r Sonderpädagog/in könnte nie allen Kindern gerecht werden. Warum dann trotzdem weiter danach suchen? In aller erster Linie sind es doch auch einfach nur Kinder.

Eltern behinderter Kinder hatten doch auch nie eine Ausbildung im perfekten Umgang mit ihnen. Und ehrlich gesagt braucht es den auch gar nicht. Natürlich hat niemand gesagt, dass Inklusion einfach ist, aber es hat auch nie jemand behauptet, das Zusammenleben von Männern und Frauen wäre einfach. Natürlich gibt es Konflikte, und genau deshalb müssen wir uns der Herausforderung stellen, in den Klassen dieses Landes mehr und mehr Konfliktmanagement zu betreiben, statt einige Kinder von vorneherein auszuschließen.

Vor allem sollten endlich nur noch die reden, die es wirklich betrifft. Seit Jahren wird der mediale und öffentliche Diskurs von vermeintlichen Experten beherrscht, die absolut kein Mandat haben, zu beurteilen, ob ein behindertes Kind nun an eine Regelschule gehen darf, oder nicht. Auch Eltern haben da eigentlich nichts zu melden, weil die beste Schule für alle(!) Kinder immer noch die ist, die in der Nähe ist. Da muss gar nicht drüber diskutiert werden. Und solange diese Maxime gilt, hat kein Lehrer, kein Elternteil, kein Arzt und kein Psychologe zu beurteilen, ob das Kind nicht auf eine andere Schule sollte. Veganer gehen doch auch nicht auf eine Sonderschule, nur weil Regelschulen im Normalfall kein veganes Essen anbieten. Dann muss die Kantine halt veganes Essen anbieten, so muss man doch denken.

Gesellschaftlich machen wir gerade riesige Fehler

Natürlich weiß ich, dass unsere Lehrer*innen jetzt schon ächzen – unter all dem Stress, unter Pisa und der bundesweiten Vergleichbarkeit von Leistungen – und gar nicht wissen, wo sie jetzt auch noch eine behindertengerechte Bildung unterbringen sollen. Da haben wir gesellschaftlich einen riesigen Fehler gemacht, als wir uns dazu entschieden haben, die Klassen zu vergrößern, aber unserer Lehrer*innen nicht entsprechend zu unterstützen. Klar, dass die dann jeden Grund suchen, um nicht auch noch für behinderte Schüler*innen sorgen zu missen. Das ist genau dieselbe Argumentation, die wir in den 1920ern mit den Mädchen und in den 1990er mit den Geflüchteten gesehen haben.

Wir müssen deshalb unbedingt zurück zu kleinen Schulklassen: mit 25 Kindern, nicht 30. Und am besten direkt zwei Pädagog*innen vorne hinstellen, statt zu sagen: die unliebsamen Kinder müssen raus. In Schleswig-Holstein gibt es dazu ein tolles Programm, das nennt sich „Schule ohne Schüler“, eine Blindenschule, die Lehrer*innen beschäftigt, die mit blinden Kindern umgehen können. Diese Pädagog*innen werden dann an die wohnortnahe Schule behinderter Schüler*innen ausgeliehen, um dort zu unterrichten. Natürlich unterrichten sie auch die Kinder ohne Behinderung mit, und so schlägt man quasi zwei Fliegen mit einer Klappe: alle Schüler*innen haben zwei Lehrer, die ihnen helfen, und keins der Kinder muss in eine Sondereinrichtung.

Sicher ist das alles eine Frage der Ressourcen, normale Schulen sind ja in den meisten Fällen gar nicht barrierefrei. Aber unsere Schulen sind doch eh alle marode und müssten deutschlandweit einmal komplett saniert werden. Warum dann also nicht direkt Aufzüge einbauen, und rollstuhlgerechte Zugänge? Das ist eine Einmalinvestition, die allen dient, vor allem, weil Behinderte und nicht behinderte Kinder so viel voneinander lernen. Außerdem braucht ein Kind mit Down–Syndrom keinen Aufzug.

Lasst endlich die sprechen, um die es geht

Die Aktion Mensch hat dazu letztens eine spannende Umfrage gemacht und die befragt, um die es eigentlich geht: nämlich die Kinder. Die meisten von ihnen verstehen die Diskussion um Inklusion natürlich gar nicht, weil es für sie so selbstverständlich ist, dass alle Kinder zusammen lernen, unabhängig von ihren Fähigkeiten. Und sollten wir allein deshalb nicht endlich dazu übergehen, endlich mal nur die reden zu lassen, die Inklusion auch wirklich erleben?

Wie gut Behinderte und Nicht-Behinderte zusammen lernten und was aus ihnen später wurde, zeigt übrigens aktuell der Film „Die Kinder der Utopie“. In seinem Film besucht der Regisseur Hubertus Siegert sechs Kinder – drei davon mit Behinderung, drei ohne Behinderung – die er vor 12 schon einmal porträtiert hat, damals noch in der Grundschule. Heute haben alle die Schule beendet und erzählen, welche Erfahrungen und Bereicherungen sie durch das Miteinander erleben haben. Ich selbst bin auf die gleiche Schule gegangen, auf der diese Kinder gelernt haben, und kann mir dadurch sehr gut vorstellen, wie es ihnen all die Jahre ergangen sein muss und warum Inklusion sinnvoll ist. Vor allem aber ist schön zu sehen, dass heute sechs Protagonist*innen alle vor den gleichen Fragen des Lebens stehen, egal ob sie behindert sind oder nicht: alle wollen sie von Zuhause ausziehen, einen Job finden und haben Ziele im Leben. Das zeigt, wie viel Potential in jedem von ihnen steckt und wie viel Liebe sie für’s Leben haben, obwohl sie auf dem Papier doch alle so unterschiedlich sind.

Am meisten berührt hat mich die Aussage eines Protagonisten, der zugab, dass er wesentlich größere Probleme gehabt hätte, seine Homosexualität zu akzeptieren, wenn er keine Inklusionsklasse besucht hätte. Das fand ich erstaunlich, weil das eine mit dem anderen auf den ersten Blick gar nichts zu tun hat. Doch bei näherem Hinschauen sieht man, dass dieser Jugendliche durch das Großwerden in Vielfalt ein viel natürlicheres Verständnis von Toleranz, Andersartigkeit und Inklusion entwickelt hat. Und ist es nicht das, wonach wir alle streben sollten?

Dieser Beitrag erschien zuerst bei XING Klartext.

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3 Enlightened Replies

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  1. Gabriele Flüchter sagt:

    Besten Dank, Raul Krauthausen, für den überzeugenden Beitrag.
    Ich lernte das inklusive Leben in meiner Verwandtschaft. Viele von ihnen waren behindert. Erst seit ich mich selbst für Inklusion einsetze, ist mir das so richtig aufgefallen. Mein Vater litt an Arthrose, ab etwa 40, hatte geschwollene Handknöchel, und konnte nicht mehr so viel machen.
    Meine Großmutter lernte ich von Anfang an mit Zinkleinverbänden kennen, ich war das als Kind so gewohnt, dass Oma immer die Beine verbunden hatte. Großonkel Hermann hatte Probleme beim Gehen, weil ihm bei der Arbeit ein Wagen von hinten in die Beine gefahren war, Opa hatte vom Krieg einen Splitter im Kopf, und war manchmal nervös. Eine Großtante litt an Diabetes, erblindete später, eine andere war von Anbeginn taubstumm.
    Ich hatte mit allen immer selbstverständlich zu tun, sie waren zu Besuch da oder ich bei ihnen.

    Das war normal, Verwandtschaft eben, ich nahm das auch als Kind nicht als ungewöhnlich wahr. Ich selbst galt vielen meiner Mitmenschen immer schon als etwas eigen, mein Bedarf, meine Vorlieben, meine Zurückgezogenheit, auch das registrierte ich gar nicht so, ich kriegte wohl mit, dass es so war, manchmal machte mir das auch etwas aus, aber eher so, wie es mir manchmal etwas aus machte, wenn einer sagte: „Dein Pullover gefällt mir heute nicht“.

    Vielleicht es es ja so gewesen, dass die Nachkriegsgenerationen mit den vielen Invaliden und Traumatisierten eine größere Toleranz für das Zusammenleben mit behinderten Menschen hatten?

    Manchmal frage ich mich das, ob die seltsame Idee, man könne nur mit „intakten Menschen“ gemeinsam leben, eine Spätfolge des Friedens in Unversehrtheit ist.

    Ich würde mir sicher keinen Krieg herbeiwünschen, bloß sowas nicht, aber lockerer – „die Kirche im Dorf“ lassend, ging es nach meinem Eindruck, zumindest kann ich das für die Leute sagen, mit denen ich mich aufhielt, in meiner Kindheit zu.

    Kind möchte ich zur Zeit nicht sein – ich müsste einige Abstriche machen im Vergleich mit der Kindheit, die ich hatte. Dessen bin ich mir sicher!

  2. Gabriele Flüchter sagt:

    „Lasst endlich die sprechen, um die es geht!“
    Und ich bin auch dafür, dass dieser Appell konsequent bis in alle Gremien hinein hallt und nicht nur so hier und da mal, wenn ein Verein oder eine Partei das gerade mal interessant finden und dann auch mal wieder weniger interessant.

    Inklusion heißt für mich die Vielstimmigkeit in allen Debatten, vor allem in allen Debatten, in denen es um was geht, an deren Ende Beschlüsse und finanzielle Mittel stehen. Ich sehe es deshalb nicht so dass „Lasst die sprechen um die es geht“ bedeutet, dass grundsätzlich die sprechen zu Themen, die selbst meinen, dass es sie anginge – das ist ganz wichtig, dass Interessengruppen nicht fremddesignt werden, nach dem Motto: Wo „der Behinderte“ spricht, hat „der Nichtbehinderte“ nicht zu sprechen.
    Oder konkret. Wenn eine Muslima spricht, wie Sawsan Chebli, solle sie sich gefälligst um Muslime kümmern und nicht etwa um Juden. Das darf „Lasst endlich die sprechen, die es angeht“, eben nicht heißen.
    Mich z. B. geht Diskriminierung immer was an, immer, weil ich es immer wichtig finde, für Gleichheit einzutreten – Gleichberechtigung. Aber das reicht nicht, Gleichberechtigung hat nicht nur eine formale Komponente, sondern auch eine menschliche.

    Welcher Ort, wenn nicht das Parlament, wäre der Ort, wo beide Komponenten vorbildlich mit Leben erfüllt werden müssten?

    Davon sind leider sowohl der Bundestag als auch mein Berliner Abgeordnetenhaus weiter entfernt, als der Demokratie, der Inklusion gut tut. Trotzdem gibt es aus meiner Sicht auch Hoffnung.

    Ich fand das früher noch viel schlimmer, die Brüllerei und Meckerei, die sich Wehner, Strauß,
    Ditfurth etc. früher geliefert haben, das brauche ich nicht – die Vergangenheit ist hier kein gutes Beispiel. Trotzdem wäre es noch viel besser, wenn endlich der Unterschied zwischen Behindert, Nichtbehindert, Moslem, Jude, Christ, Atheist, Reich, Arm, Adlig, Unadlig, Dünn, Dick, Blond, Schwarz – wenn das endlich mal weg fiele, ein für alle mal. Im Parlament kommen aber diejenigen an, die schon vorher in den darunter liegenden Vereinen und Interessengruppen, gut ankommen.
    Der Ungeist der dort herrscht, findet sich dann früher oder später auch im Parlament wieder.
    Die einzelne Partei wächst nicht im Parlament aus dem Boden, sie wächst ja in der Gesellschaft.

    Die ist zur Zeit nicht scharf auf Inklusion, das macht die Sache schwierig, aber jeder Politiker hat die Pflicht, sich auch an seinen Kritikern messen zu lassen, und sollte dazu auch bereit sein, ohne die Kritiker sofort als gegnerische Mannschaft anzugreifen.
    E

  3. Gabriele Flüchter sagt:

    „Ich sehe es deshalb nicht so dass „Lasst die sprechen um die es geht“ bedeutet, dass grundsätzlich die sprechen zu Themen, die selbst meinen, dass es sie anginge“

    Korrektur (das „nicht“ ist Zuviel am Anfang)

    „Ich sehe es dehalb so, dass „Lasst die sprechen um die es geht“ bedeutet, dass grundsätzlich
    die sprechen zu Themen, die selbst meinen, dass es sie anginge!“

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