Leben mit Behinderung

  • Ulrich Hartmann

    Ulrich Hartmann zu Gast bei KRAUTHAUSEN – face to face

    Ulrich Hartmann ist Musiker, Moderator und Aktivist, der in Berlin lebt. Er studierte u. a. Musik an der Popakademie und ist bei der „Aktion Luftsprung“ tätig, einer Stiftung, die sich dem künstlerischen und beruflichen Einstieg chronisch erkrankter Menschen widmet. Als Profimusiker leitet er mit seinen Erfahrungen und seinem musikalischen Talent das Projekt Projekt „Luftsprung Live“,…

  • Sema Gedik

    Sema Gedik zu Gast bei KRAUTHAUSEN – face to face

    Zu Gast bei KRAUTHAUSEN – face to face: Sema Gedik, Modeschöpferin und Unternehmerin. Wir diskutieren über Semas Weg in die Modebranche, der durch die Erkenntnis geprägt wurde, dass es mehr Mode für Hunde als für kleinwüchsige oder behinderte Menschen gibt. Gedik, die Modedesign an der HTW Berlin und dem Amsterdam Fashion Institute studierte, hat sich…

  • Raul Krauthausen

    Ich bin müde. Ein Appell gegen Grabenkämpfe und für echte Begegnung

    Lasst uns die Online-Debatten herunterfahren und uns mehr auf echte, persönliche Begegnungen konzentrieren. Vielleicht finden wir dann den Weg zurück zu einer Gemeinschaft, die auf Respekt, Verständnis und gemeinsamen Werten basiert.

  • Robotaxi

    Die trügerische Verheißung der Robotaxis

    Im heutigen digitalen Zeitalter werden wir oft von der faszinierenden Idee autonomer Fahrzeuge – z. B. den sogenannten Robotaxis – in den Bann gezogen. Sie versprechen eine Zukunft der Unabhängigkeit und Mobilität, insbesondere für Menschen mit Behinderungen. Doch wie nahe ist diese utopische, barrierefreie Zukunft wirklich?

  • Phil Hubbe

    Phil Hubbe zu Gast bei KRAUTHAUSEN – face to face

    Zu Gast bei KRAUTHAUSEN – face to face: Phil Hubbe, Cartoonist. Er ist bekannt für seinen humorvollen, aber nachdenklichen Ansatz, mit dem er tagesaktuelle Geschehnisse und insbesondere das Thema Inklusion kommentiert. Er spricht über seinen eigenen Weg zu Behinderungsthemen durch seine Diagnose und wie er lernte, seine Erlebnisse künstlerisch umzusetzen​​. Gerade Menschen mit schweren Beeinträchtigungen…

  • Anna Reizbikh

    Anna Reizbikh zu Gast bei KRAUTHAUSEN – face to face

    Zu Gast bei KRAUTHAUSEN – face to face: Anna Reizbikh, Sängerin. Seit über zehn Jahren singt sie in verschiedenen Bands und balanciert geschickt ihre Termine zwischen Arbeit, Musik, Schauspielerei und Zeit mit Freunden. Für sie ist es unverständlich, dass ihre Behinderung mit Selbstbewusstsein in Verbindung gebracht wird. Musik ist für sie Freiheit, da sie sich…

  • Preisträger Raul Krauthausen zusammen mit den Laudatorinnen Kristina Vogel (l.) und Adina Herrmann.

    Inklusive Hochschule? – Wie der Bildungssektor Menschen mit Behinderung ausklammert

    Kürzlich wurde ich mit dem Bildungspreis Ansbach geehrt und zum Namensgeber eines Hörsaals ernannt. Doch dieser Raum ist (noch) nicht barrierefrei. Ein paradoxer Moment, der den Finger auf die Wunde der deutschen Bildungslandschaft legt. 🤔

  • Raul Krauthausen in einer Menschenmenge

    Probleme der Inklusion – Wie das Fachkonzept der Sozialraumorientierung Abhilfe schaffen könnte

    Die Bedürfnisse behinderter Menschen werden oft weder von Behörden noch Sozialarbeitenden ideal abgedeckt. Professor Wolfgang Hintes Fachkonzept der Sozialraumorientierung liefert interessante Ansatzpunkte, wie Bedarfe durch eine Kombination aus unterschiedlichen Ressourcen erfüllt werden können. Dazu zählen persönliche, leistungsgesetzliche, professionelle und umweltbedingte Faktoren.

  • Raul Krauthausen in einer Menschenmenge

    Die Bedeutung von Teilhabe und Teilgabe – Raus aus dem Integrationsdenken!

    Im Kontext der Inklusion ist oft von dem Begriff „Teilhabe“ die Rede. Er bedeutet, dass behinderte Menschen im selben Umfang, wie nicht-behinderte Personen Zugang zu allen Bereichen gesellschaftlichen Lebens erhalten. Ich finde dies zu kurz gedacht und bevorzuge den Begriff „Teilgabe“. Behinderte Menschen sollen eine aktive Rolle bei der Gestaltung von Gesellschaft und Politik übernehmen…

  • Robotaxi

    „Disability Dongle“: Wenn nicht behinderte Lösungen für behinderte Menschen kreieren

    „Disability Dongles“ sind Innovationen, die versprechen, das Leben von behinderten Menschen zu erleichtern, aber letztlich Probleme „lösen“, von denen niemand wusste, dass sie existieren. Schon garnicht Betroffene. Gut gemeint also, aber oft nutzlos und fernab der tatsächlichen Bedürfnisse. Von Google Glasses über AR-Brillen, bis zu speziellen Schuhen für Blinde. Die Ursache: Die meisten Innovationen werden…

[mc4wp_form id=“50673″]